Bewertung:

Das Buch wurde mit gemischten Kritiken aufgenommen, wobei sowohl sein innovativer Inhalt als auch einige wichtige Kritikpunkte hervorgehoben wurden.
Vorteile:Viele Rezensenten lobten das Buch als bahnbrechend und gut geschrieben, wobei sie insbesondere den Beitrag zum Bereich der kreativen Kognition und die Einbeziehung neurowissenschaftlicher Perspektiven hervorhoben. Einige fanden es gut gegliedert und informativ.
Nachteile:Kritiker wiesen darauf hin, dass der erste Teil des Buches sich zu sehr auf die Philosophie und nicht auf die Wissenschaft konzentriert, was zu einer restriktiven Sichtweise der Kreativität führt, die viele historische Persönlichkeiten ausschließt. Einige äußerten sich auch unzufrieden mit der physischen Qualität des Buches und bezeichneten die Papierqualität als schlecht und überteuert.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Neuroscience of Creativity
Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir eine Melodie komponieren, ein Gedicht schreiben, ein Bild malen oder eine Tanzsequenz choreografieren? Wie unterscheidet sich das von dem, was im Gehirn passiert, wenn wir eine neue Theorie oder eine wissenschaftliche Hypothese entwickeln? In diesem Buch zeigt Anna Abraham, wie die Werkzeuge der Neurowissenschaften genutzt werden können, um Antworten auf diese und andere wichtige Fragen zu finden.
Sie erforscht die komplizierte Funktionsweise unseres kreativen Geistes, um zu erklären, was in unseren Gehirnen passiert, wenn wir in einem kreativen Modus arbeiten und nicht in einem unkreativen Modus. Das weitläufige und komplexe Gebiet der Neurowissenschaften der Kreativität wird entwirrt und auf zugängliche Weise beschrieben, wobei das bisher Bekannte mit kritischen, noch ungelösten Fragen in Einklang gebracht wird.
Es werden auch klare Leitlinien für Forscher gegeben, die den großen Fragen nachgehen, um den kreativen Geist zu entdecken.