
Making the Palace Machine Work: Mobilizing People, Objects, and Nature in the Qing Empire
Making the Palace Machine Work: Mobilizing People, Objects, and Nature in the Qing Empire (Mobilisierung von Menschen, Objekten und Natur im Qing-Reich) bringt die Studien über Institutionen, Arbeit und materielle Kulturen in die Geschichte von Wissenschaft und Technologie ein, indem es die Arbeitsweise des Kaiserlichen Haushaltsministeriums (Neiwufu) am Hof und im Reich der Qing nachzeichnet.
Als riesiger Apparat, der in seiner Blütezeit 22.000 Männer und Frauen beschäftigte, betrieb das Ministerium eine Maschine mit unzähligen beweglichen Teilen. Der erste Teil des Buches porträtiert die Menschen, die es am Laufen hielten, von technischen Experten bis hin zu einfachen Bediensteten, und untersucht die Spuren, die sie auf dem Papier hinterließen.
In Teil II werden die Funktionsprinzipien der Maschine aufgedeckt, indem die Produktionsketten einiger ihrer prächtigsten Produkte verfolgt werden: vergoldete Statuen, Jade, Porzellan und Textilien. Teil III untersucht die komplexe Aufgabe, lebende Organismen und natürliche Umgebungen zu verwalten, darunter Lotuspflanzen, die in den kaiserlichen Teichen in Peking gezüchtet wurden, frische Medikamente, die aus unterschiedlichen Regionen bezogen wurden, und Tributelefanten aus Südostasien.