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The Paradoxical Rationality of Sren Kierkegaard
Richard McCombs stellt S ren Kierkegaard als einen Autor vor, der in vielen seiner pseudonymen Schriften absichtlich vorgab, irrational zu sein, um seine Leser zu provozieren, die verborgene und paradoxe Rationalität des Glaubens zu entdecken.
McCombs konzentriert sich auf die pseudonymen Werke von Johannes Climacus und interpretiert die kierkegaardsche Rationalität als ein Streben nach einem Selbst, das in all seinen Dimensionen - Denken, Fühlen, Wollen, Handeln und Kommunizieren - konsistent vereint ist. McCombs argumentiert, dass Kierkegaards Strategie, Irrationalität vorzutäuschen, manchmal brillant lehrreich, aber auch teilweise fehlgeleitet ist.
Diese neue Lesart von Kierkegaard befasst sich mit einem wesentlichen Problem der Religionsphilosophie - dem Verhältnis von Glaube und Vernunft.