Bewertung:

Das Buch ist ein detaillierter und gut recherchierter Bericht über die Penobscot-Expedition, ein weniger bekanntes, aber bedeutendes Ereignis im Amerikanischen Revolutionskrieg. Es bietet zwar wertvolle Einblicke in die militärischen Strategien und die beteiligten Persönlichkeiten, wurde aber wegen seines Schreibstils und des Mangels an visuellen Hilfsmitteln wie Karten und Porträts kritisiert.
Vorteile:⬤ Gut recherchierter historischer Bericht
⬤ liefert detaillierte Hintergründe, Ereignisse und Folgen der Expedition
⬤ guter Überblick über die militärischen Aktivitäten
⬤ deckt Persönlichkeiten und Interaktionen zwischen den Anführern effektiv ab
⬤ enthält nützliche Informationen über Daten und Wetterbedingungen.
⬤ Der Schreibstil wird als langweilig und ohne Erzählfluss kritisiert
⬤ Versuche, Kapitän Saltonstall zu verteidigen, werden als störend empfunden
⬤ dem Buch mangelt es an ausreichenden Karten und Illustrationen, um das Verständnis zu erleichtern
⬤ einige Leser fanden es aufgrund seiner vortragsartigen Struktur schwer zu folgen.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
The Penobscot Expedition: Commodore Saltonstall and the Massachusetts Conspiracy of 1779
1779 erlitt die junge US-Flotte in den Gewässern der Penobscot Bay eine katastrophale Niederlage gegen die Briten und verlor vierzig Schiffe in einer Schlacht, die als sicherer Sieg für die Amerikaner erwartet worden war.
Commodore Dudley Saltonstall wurde für das Debakel verantwortlich gemacht und schließlich wegen seiner Ungeschicklichkeit vor ein Kriegsgericht gestellt. In diesem bahnbrechenden Buch verteidigt George E.
Buker Saltonstall und liefert überzeugende Beweise dafür, dass er keine Schuld an der Niederlage trug und dass das Kriegsgericht in Wirklichkeit gegen ihn manipuliert wurde. Bukers Schlussfolgerungen fördern eine Neubewertung von Saltonstalls Marinestrategien und werfen ein neues Licht auf die politischen Manöver der damaligen Zeit.