Bewertung:

The Perfect Mother ist ein psychologischer Thriller, der sich um eine Gruppe junger Mütter dreht, die als May Mothers bekannt sind und deren Leben auf den Kopf gestellt wird, als eines ihrer Babys verschwindet. Die Geschichte befasst sich mit den Themen Mutterschaft, Freundschaft und den Geheimnissen, die diese Frauen hegen. Während einige Leser das Buch als fesselnd und nachvollziehbar empfanden, waren andere der Meinung, dass die Handlung zerstreut und vorhersehbar war, was zu gemischten Kritiken hinsichtlich der Ausführung und der Charakterentwicklung führte.
Vorteile:⬤ Fesselnde und fesselnde Handlung, die den Leser bei der Stange hält.
⬤ Starke Darstellung der Herausforderungen und ungeschönten Emotionen einer neuen Mutterschaft.
⬤ Gut entwickelte Charaktere mit nachvollziehbaren Kämpfen.
⬤ Überraschende Wendungen, die den Leser überraschen.
⬤ Guter Schreibstil, der Mystery und emotionale Tiefe ausbalanciert.
⬤ Einige Leser fanden die Handlung vorhersehbar und wenig subtil.
⬤ Verwirrung zwischen den Charakteren aufgrund mehrerer Perspektiven und wechselnder Erzählstränge.
⬤ Langsames Tempo in Teilen, besonders am Anfang.
⬤ Gemischte Gefühle über die Auflösung und wie sehr sie sich in die Gesamterzählung einfügt.
⬤ Kritik an überdramatischen Elementen und an der Darstellung der Mutterschaft.
(basierend auf 568 Leserbewertungen)
The Perfect Mother
DER SOFORTIGE NEW YORK TIMES-BESTSELLER
Ein fesselnder Psychothriller über eine Gruppe von Frauen, deren Leben unerwartet miteinander verbunden wird, als eines ihrer Neugeborenen verschwindet.
Ein Abend, ein paar Stunden Spaß, mehr sollte es nicht sein.
Sie nennen sich die May Mothers - eine Gruppe von frischgebackenen Müttern, deren Babys im selben Monat geboren wurden. Zweimal pro Woche treffen sie sich im Prospect Park in Brooklyn, um die dringend benötigte Zeit für Erwachsene zu verbringen.
Wenn die Frauen in einer angesagten Bar in der Nachbarschaft etwas trinken gehen, suchen sie nach einer unterhaltsamen Abwechslung vom Alltag. Doch an diesem heißen Abend des vierten Juli geht etwas furchtbar schief: Eines der Babys wird aus seinem Kinderbettchen entführt. Winnie, eine alleinerziehende Mutter, zögerte, den sechs Wochen alten Midas bei einem Babysitter zu lassen, aber die anderen May Mothers bestanden darauf, dass alles in Ordnung sein würde. Jetzt ist er verschwunden. Was folgt, ist ein herzzerreißendes Rennen, um Midas zu finden, bei dem Geheimnisse aufgedeckt, Ehen auf die Probe gestellt und Freundschaften zerstört werden.
Dreizehn Tage. Eine unerwartete Wendung. Die perfekte Mutter ist ein „wahrer Pageturner“. --B. A. Paris, Autorin von Behind Closed Doors