Bewertung:

Das Buch 'Die Pineys: Buch 1: Mein Cousin, der Piney“ von Tony DiGerolamo ist eine rasante, humorvolle Novelle über Lewis, einen Spieler, der in ein chaotisches Abenteuer verwickelt wird, in das eine lokale Teufelsjägergesellschaft verwickelt ist. Vielen Lesern gefielen die Action, der Humor und die schrulligen Charaktere, aber sie bemängelten auch Probleme wie Formatierung, grammatikalische Fehler und abruptes Tempo.
Vorteile:⬤ 1) Fesselnde und einprägsame Charaktere
⬤ 2) Rasante und unterhaltsame Geschichte
⬤ 3) Humor und skurrile Dialoge
⬤ 4) Faszinierende Prämisse, die sich um die Dämonenjagd dreht
⬤ 5) Lebendige Bilder, die den Leser fesseln
⬤ 6) Unterhaltsamer Eskapismus mit zeitgenössischem Bezug.
⬤ 1) Schlechte Formatierung und Layoutprobleme
⬤ 2) Zahlreiche Grammatik- und Rechtschreibfehler
⬤ 3) Tempoprobleme, die die Geschichte überstürzt erscheinen lassen
⬤ 4) Den Charakteren fehlt es an Tiefe und Entwicklung
⬤ 5) Abrupte Übergänge und Kopfsprünge in der Sichtweise.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
The Pineys: Book 1: My Cousin, the Piney
Vom Schöpfer des Jersey Devil-Comics kommt eine Geschichte über vier Cousins, die von ihren Vorfahren verflucht wurden, vom Schicksal zusammengeführt werden und versuchen, South Jersey vor dem Untergang zu bewahren. Im Jahr 1732 brachte Mutter Leeds den berüchtigten Jersey Devil zur Welt, der seither in den Pine Barrens umherstreift.
Zumindest wird das erzählt... In Wahrheit war Mutter Leeds eine Hexe, die das Tor zur Hölle öffnete und Hunderte von Teufeln in den Wäldern freisetzte. Aber die Dorfbewohner von Abe's Hat bemerkten das und gründeten eine geheime Jagdgesellschaft, um die Unholde aufzuspüren und in den Abgrund zurückzuschicken.
Ihre Nachfahren setzen die Jagd im Geheimen bis heute fort. Also schnapp dir deine Schweinsbrötchen, setz deinen Piney-Power-Hut auf und mach mit bei der Jagd, denn die Galloway-Cousins kommen, um dich zu retten, ob du willst oder nicht.