Bewertung:

Das Buch ist ein umfassender Katalog venezianischer Zeichnungen, der die Entwicklung der grafischen Künste in Venedig von den 1440er Jahren bis ins frühe 20. Jahrhundert zeigt. Jahrhundert. Das von Andrew Robison verfasste Buch enthält 141 Werke, ausführliche Kommentare und einen historischen Kontext, was es zu einer wertvollen Quelle für Kunstliebhaber und Wissenschaftler gleichermaßen macht.
Vorteile:Das Buch wurde von dem renommierten Experten Andrew Robison verfasst und enthält eine umfangreiche Sammlung hochwertiger, ganzseitiger Reproduktionen von venezianischen Zeichnungen. Der Kommentar ist detailliert und aufschlussreich und liefert ästhetische Beurteilungen und historische Hintergründe. Er dient sowohl als Katalog als auch als wissenschaftliches Nachschlagewerk zum Thema venezianische Zeichnungen, reich an vergleichenden Abbildungen und einer gut strukturierten Präsentation der Werke.
Nachteile:Dem Band fehlt ein Index, was ihn für ein schnelles Nachschlagen weniger zugänglich machen könnte. Außerdem ist er zwar ein umfassender Überblick, aber manche Leser könnten ihn im Vergleich zu anderen Ausstellungen als eher wissenschaftlich und weniger auf breitere Themen ausgerichtet empfinden, was seine Attraktivität für ein breiteres Publikum einschränken könnte.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Poetry of Light: Venetian Drawings from the National Gallery of Art, Washington
Die außergewöhnliche Sammlung venezianischer Zeichnungen in der National Gallery of Art in Washington wird in diesem Buch zum ersten Mal vorgestellt: 24 Werke der größten venezianischen Meister (von Mantegna bis Bellini, von Tizian bis Veronese, von Tiepolo bis Canaletto) sowie von bekannten amerikanischen und britischen Künstlern, die sich im 19. Jahrhundert von der Stadt inspirieren ließen (u.
a. Sargent und Whistler).
Ganzseitige Reproduktionen der Zeichnungen - um ein Höchstmaß an Lesbarkeit zu gewährleisten - bilden zusammen mit prägnanten und informativen Beschreibungen das Kernstück dieser Publikation. Ein einleitender Essay der Kuratorin und eine aktuelle Bibliographie runden den Inhalt ab.