
The Politics of Perfection: Technology and Creation in Literature and Film
Die Politik der Perfektion: Technologie und Schöpfung in Literatur und Film erforscht die Beziehung zwischen modernem technischem Fortschritt und klassischem Liberalismus.
Jedes Kapitel enthält eine detaillierte Analyse eines Films oder Romans, darunter Fritz Langs Metropolis, Ridley Scotts Prometheus, Michael Gondrys Eternal Sunshine of the Spotless Mind, Kazuo Ishiguros Never Let Me Go und Margaret Atwoods Oryx and Crake. Diese belletristischen Werke werden durch die Brille politischer Denker von Platon bis Hannah Arendt betrachtet.
Die Vereinbarkeit von klassischem Liberalismus und Technologie wird hinterfragt, wobei die Fiktion als Fenster zu den Ansichten der westlichen Gesellschaft über Politik, Wirtschaft, Religion, Technologie und Familie dient. Das Projekt erforscht die Überschneidung zwischen menschlicher Natur und Schöpfung, insbesondere künstliche Intelligenz und Gentechnik, und nutzt Werke der Literatur und des Films, um kulturelle Belange anzusprechen. Jedes der vorgestellten Werke stellt eine Frage über die Beziehung zwischen Technologie und Schöpfung.
Die Technologie ermöglicht es der Menschheit auch, neue Lebensformen in Form von künstlicher Intelligenz und gentechnisch veränderten Wesen zu schaffen. In diesem Buch werden literarische und filmische Werke als Beleg für das zeitgenössische Unbehagen am technologischen Fortschritt und dessen Auswirkungen auf den politischen Bereich untersucht.