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The Political Theory of a Compound Republic: Designing the American Experiment, third, revised
The Political Theory of a Compound Republic untersucht die Grundlagen der amerikanischen Verfassungsgestaltung, die im Federalist zum Ausdruck kommen. Durch eine sorgfältige Textanalyse werden die logischen Prinzipien des Föderalismus - die erweiterte und zusammengesetzte Republik, die James Madison und Alexander Hamilton vorschwebte - als dreizehn Thesen offenbart, die allgemein auf alle Bemühungen um die Gestaltung der Institutionen eines selbstverwalteten Gemeinwesens anwendbar sind.
Die letzten Kapitel, erweitert und überarbeitet von Vincent Ostrom und Barbara Allen, befassen sich mit dem amerikanischen Experiment der Verfassungswahl an der Schwelle zum 21. Jahrhunderts. In dieser überarbeiteten Ausgabe betrachten Ostrom und Allen die fortlaufende Geschichte der institutionellen Entwicklung des Bundesstaates und konzentrieren sich dabei auf zwei aktuelle Themen: die „imperiale Präsidentschaft“ und das Ideal der universellen Menschenrechte.
Diese dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage von The Political Theory of a Compound Republic ist weiterhin von Interesse für Wissenschaftler, die sich mit Föderalismus, institutioneller Analyse und Entwicklung, politischer Ökonomie und Public Choice beschäftigen, sowie für Studenten der amerikanischen Gründungsgeschichte. Sie ist auch für Grund- und Aufbaustudiengänge über die amerikanische Regierung und politisches Denken nützlich.