Bewertung:

Die Rezensionen zu „The Principessa“ von Christie Dickason spiegeln eine Mischung aus Wertschätzung für den historischen Erzählstil der Autorin und einigen Kritikpunkten hinsichtlich des Tempos und der Charaktertiefe wider. Während einige Leser das Buch fesselnd und gut recherchiert finden, sind andere der Meinung, dass es im Vergleich zu seinem Vorgänger „The Firemaster's Mistress“ zu kurz kommt.
Vorteile:⬤ Die Fähigkeit der Autorin, historische Details mit Intrigen zu verweben, wird geschätzt.
⬤ Das Buch bietet eine neue und fesselnde Perspektive auf die Zeit der Renaissance.
⬤ Die Figur des Francis Quoynt wird als stärker entwickelt angesehen als im vorherigen Buch.
⬤ Die Erzählung wird als fesselnder und robuster historischer Thriller beschrieben.
⬤ Einige Leser sind der Meinung, dass die Beschreibungen zu langatmig oder unklar sind, so dass es schwierig ist, sich die Szenen vorzustellen.
⬤ Einige Rezensenten konnten sich nicht in die Charaktere hineinversetzen und fanden die Handlung im Vergleich zu „The Firemaster's Mistress“ weniger fesselnd.
⬤ Einige sind der Meinung, dass dem Buch im Vergleich zum Vorgänger eine solide Grundlage an historischen Ereignissen fehlt.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Principessa
Eine prächtige, glorreiche Beschwörung des jakobinischen Londons und des Italiens der Renaissance von der gefeierten Autorin von The Firemaster's Mistress.
Robert Cecil, Staatssekretär von Jakob I., hat ein Problem. Er schuldet dem Prinzen von La Spada, der im Sterben liegt und das Darlehen eingefordert hat, eine riesige, geheime Schuld - und Cecil kann nicht zahlen. Schlimmer noch, er hat ohne königliche Erlaubnis die große Perle des Königs als Sicherheit verpfändet. Zu Cecils Überraschung willigt der Prinz in eine Geisel ein, aber er will Cecils Brandmeister: Francis Quoynt, der Beste in seinem gefährlichen Geschäft. Cecil ergreift sofort die Gelegenheit, denn Quoynt dient ihm auch als Spion.
La Spada ist ein reicher, schöner italienischer Stadtstaat - das Tor zu Europa. Wer auch immer die Bergpässe von La Spada kontrolliert, kontrolliert auch den Strom von Geheimdienstinformationen und einen Großteil des Handels aus dem Nahen Osten. Während sich sein Geist in fantastischen Obsessionen auflöst, macht der Prinz seinen verräterischen unehelichen Sohn zu seinem Erben. Dadurch wird der tödliche Ehrgeiz seiner Tochter Sofia - der Principessa - durchkreuzt.
Sofia ist jung, verführerisch, gerissen und seit kurzem verwitwet. Sie ist bereits eine erfahrene Politikerin und könnte Lucretia Borgia im tödlichen Spiel des Überlebens übertreffen. Das sie nun spielen muss, um sich und ihren geliebten Staat zu retten. Wird sie, unberechenbar wie Schießpulver, nach Franziskus' Herz oder nach seinem Leben trachten? Oder beides?