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One Yooper's Journey: An Unauthorized Autobiography
One Yooper's Journey: Eine unautorisierte Autobiographie ist eine fiktionalisierte Autobiographie. Sie muss fiktionalisiert werden, so wie ein Lebenslauf ausgeschmückt werden muss.
Sie ist vielleicht nicht ganz so glaubwürdig, aber die fiktionalisierten Teile sollen viel mehr Unterhaltung bieten. Die im Buch beschriebenen Ereignisse sind wirklich passiert. Die Einzelheiten, wie z.
B. die winzigen Details und die Dialoge, sind möglicherweise nicht historisch korrekt.
Der Begriff „unautorisierte Autobiografie“ ist zwar ein Widerspruch in sich, hat aber seinen Sinn. Echte Yooper mögen sich an der Verwendung dieses Wortes im Titel stören, da der Autor den größten Teil seines Lebens außerhalb der Oberen Halbinsel verbracht hat. Seine Reise verläuft manchmal parallel und überschneidet sich manchmal mit der Reise seines Lieblingsverwandten - seines Onkels Hal Nowell.
Onkel Hal tut sich von Zeit zu Zeit mit ihm zusammen und erlebt dabei eine Mischung aus gemeinsamen Abenteuern und Missgeschicken. Der Autor wurde von der Stadt und den vielen guten Menschen in Escanaba positiv beeinflusst.