Bewertung:

Die Rezensionen spiegeln ein geteiltes Meinungsbild über das Buch von Dekan John William Burgon wider, wobei seine Verteidigung der King James Version (KJV) und seine Kritik an modernen Bibelübersetzungen, insbesondere an der Arbeit von Westcott und Hort, große Zustimmung finden. Befürworter loben seine gründliche Recherche und seine wissenschaftlichen Argumente, während einige Kritiker seinen Ansatz als übertrieben bombastisch und auf triviale Dinge konzentriert ansehen.
Vorteile:⬤ Umfassende und gut recherchierte Argumente zur Verteidigung der KJV.
⬤ Scharfe Kritik an modernen Übersetzungen und den Herausgebern, die hinter ihnen stehen, insbesondere Westcott und Hort.
⬤ Leidenschaftliches Schreiben, das bei denjenigen, die Textkritik schätzen, Anklang findet.
⬤ Unverzichtbare Lektüre für ernsthafte Studenten der biblischen Texte.
⬤ Anerkannt als ein klassisches Werk der Textforschung.
⬤ Nicht geeignet für Anfänger in der Textkritik; kann schwierig zu lesen sein.
⬤ Manche Leser finden die Argumente zu bombastisch und trivial.
⬤ Die Perspektive kann von denjenigen abgelehnt werden, die nicht mit den Ansichten der KJV Only übereinstimmen.
⬤ Kritiker argumentieren, dass das Buch als veraltet oder irrelevant für zeitgenössische Diskussionen erscheinen könnte.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
The Revision Revised: A Refutation of Westcott and Hort's False Greek Text and Theory
Die Bedeutung dieses Buches kann nicht unterschätzt werden. Es gibt kein Buch, das den falschen griechischen Text von Westcott und Hort und die falsche griechische Theorie hinter diesem Text gründlicher und überzeugender entlarvt als The Revision Revised.
Dean Burgon verteidigt den traditionellen Text des Neuen Testaments. Er zeigt deutlich die Mängel sowohl im Manuskript "B" (Vaticanus) als auch im Manuskript "Aleph" (Sinaiticus) auf.
Es ist sehr wichtig, die in diesem historischen Band enthaltenen Argumente zu sehen, weil praktisch derselbe griechische Text von Westcott und Hort (1881) die Grundlage fast aller modernen Übersetzungen und Umdeutungen bildet. Siehe den Anhang, Seiten 2-3.