Bewertung:

Das Buch hat gemischte Kritiken erhalten, wobei das faszinierende Konzept und die umfangreichen Recherchen hervorgehoben wurden, aber auch Kritik an der verwirrenden Erzählweise und dem unregelmäßigen Tempo geübt wurde. Die Leser schätzen das Potenzial des Buches als fesselnden Thriller, der an Dan Brown erinnert, aber einige finden die Ausführung mangelhaft, besonders gegen Ende.
Vorteile:Gut recherchiert, fesselnde Prämisse, die Religion und Politik verbindet, interessanter und unvorhersehbarer Plot, gute Charakterentwicklung, viele Leser fanden das Buch fesselnd und konnten es kaum aus der Hand legen, positive Vergleiche mit Dan Browns Schreiben.
Nachteile:Verwirrender Erzählstil mit häufigen Zeit- und Ortssprüngen, inkonsistenter Lesefluss, einige fanden das Ende enttäuschend oder konstruiert, wurde manchmal als zu belehrend oder verworren empfunden, Leser können sich von zu vielen Informationen überwältigt fühlen.
(basierend auf 354 Leserbewertungen)
The Rozabal Line
In einem Regal einer Londoner Bibliothek wird ein Pappkarton gefunden. Als die verblüffte Bibliothekarin ihn öffnet, schreit sie auf, bevor sie bewusstlos zu Boden fällt.
In den labyrinthischen Nischen des Vatikans schwört eine schöne Attentäterin, alle zu töten, die nicht an ihr verdrehtes Credo glauben. Eine dreizehnköpfige Elitearmee, die sich selbst die Lashkare Talatashar nennt, hat sich über den ganzen Globus verstreut. Das Schicksal ihrer Mitglieder ähnelt auf seltsame Weise dem von Christus und seinen Aposteln.
Ihr Ziel ist das Armageddon. Ein hinduistischer Astrologe sieht eine Konjunktion der Sterne und nickt sich selbst zu, als er das Ende der Welt erkennt.
In Tibet sucht eine Gruppe buddhistischer Mönche nach einer Reinkarnation, ähnlich wie ihre Vorfahren in Judäa nach dem Sohn Gottes suchten. Im zerrissenen Kaschmir birgt ein Grab namens Rozabal den Schlüssel zu einem Rätsel, das sich in Jerusalem stellt und in Vaishno Devi beantwortet wird.
In Die Rozabal-Linie, einem Thriller, der zwischen Kontinenten und Jahrhunderten schwankt, zeichnet Ashwin Sanghi ein Muster nach, das sich bis zur gewaltsamen Geburt der Religion selbst zurückzieht.