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The Schelling-Eschenmayer Controversy, 1801: Nature and Identity
Während des ersten Jahrzehnts des 19. Jahrhunderts war F.
W. J. Schelling in drei verschiedene Kontroversen mit einem seiner scharfsinnigsten und provokativsten Kritiker, A.
K. A.
Eschenmayer, verwickelt. Die erste dieser Kontroversen fand 1801 statt und drehte sich um die Philosophie der Natur. Jetzt liefern Berger und Whistler eine bahnbrechende Darstellung dieses Moments in der Geschichte der Philosophie.
Sie argumentieren, dass Schellingsche Schlüsselbegriffe wie Identität, Potenz und Abstraktion erstmals in seiner frühen Debatte mit Eschenmayer geprägt wurden. Anhand einer Reihe von Übersetzungen und Kommentaren zeigen sie, dass die Kontroverse von 1801 eine wesentliche Quelle für das Verständnis von Schellings Denken, der Naturphilosophie und der Ursprünge des absoluten Idealismus ist.