Bewertung:

Das Buch bietet einen tiefen und oft erschütternden Einblick in die Erfahrungen der irischen Auswanderer während der Hungersnot und ihrer Reise nach Amerika. Es ist besonders wertvoll für diejenigen, die sich für Genealogie interessieren oder irische Vorfahren haben, da es sowohl einen historischen Überblick als auch persönliche Erzählungen über Kampf und Widerstandskraft bietet. Es leidet jedoch unter erheblichen organisatorischen Problemen, sachlichen Fehlern und einer trockenen Schreibweise, die das Gesamterlebnis beeinträchtigen können.
Vorteile:Fesselnde Erzählung, wertvoll für diejenigen, die nach irischen Vorfahren forschen, gut recherchiert, fesselt die Leser mit lebendigen Beschreibungen der Erfahrungen von Auswanderern, bietet historischen Kontext über die irische Hungersnot und Auswanderung.
Nachteile:Unorganisierte Struktur, enthält sachliche Fehler, trockener und sich wiederholender Schreibstil, keine detaillierte Erforschung der Hungersnot und der Bedingungen an Bord von Schiffen, könnte aufgrund des akademischen Tons nicht für Gelegenheitsleser geeignet sein.
(basierend auf 45 Leserbewertungen)
The Famine Ships: The Irish Exodus to America
Zwischen 1846 und 1851 segelten mehr als eine Million Menschen - die Auswanderer der Kartoffel Hungersnot - von Irland nach Amerika.
Jetzt, 150 Jahre später, erzählt The Famine Ships vom Mut und der Entschlossenheit derjenigen, die in undichten, überfüllten Segelschiffen den Atlantik überquerten und sich ein neues Leben aufbauten, darunter das Kind Henry Ford und der sechsundzwanzigjährige Patrick Kennedy, Urgroßvater von John F. Kennedy.
Edward Laxton hat fünf Jahre lang in Irland recherchiert und die Nachfahren der Auswanderer in den USA befragt. Porträts von Menschen, Schiffen und Städten sowie faksimilierte Passagierlisten und Fahrkarten gehören zu den faszinierenden Erinnerungsstücken in The Famine Ships.