Bewertung:

Das Buch bietet wertvolle Einblicke in die Darstellung der amerikanischen Ureinwohner im musealen Kontext und zeigt eine Reihe von Expertenperspektiven. Die Lesbarkeit schwankt jedoch aufgrund der Beiträge mehrerer Autoren, was seine Attraktivität für ein breiteres Publikum einschränken könnte.
Vorteile:Großartiges Material mit gründlichen Einblicken, hilfreich für das Verständnis indianischer Kunst und kultureller Repräsentation, klar geschrieben, bietet neue Perspektiven von verschiedenen Experten.
Nachteile:Kann manchmal trocken sein, schwankende Lesbarkeit aufgrund der unterschiedlichen Beiträge, spezialisierter Inhalt, der möglicherweise nicht für ein breiteres Publikum geeignet ist.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Changing Presentation of the American Indian: Museums and Native Cultures
Museen - ebenso wie Bücher, Zeitungen und Wildwest-Shows im 19. Jahrhundert, Filme und Fernsehen im 20.
Jahrhundert - haben unsere Wahrnehmung der amerikanischen Indianer geprägt. Dieses Buch bringt sechs prominente Museumsfachleute - indianische und nicht-indianische - zusammen, um die Art und Weise zu untersuchen, wie Indianer und ihre Kulturen von den Museen in Nordamerika dargestellt wurden, und um neue Wege aufzuzeigen, die die Museen bereits einschlagen. Traditionelle Museumsausstellungen zur Kunst und Kultur der amerikanischen Ureinwohner stellten oft nur die Vergangenheit dar und ignorierten die lebendige Stimme der Ureinwohner.
Heute haben die Museen damit begonnen, die Perspektive der Ureinwohner in ihre Ausstellungen einzubeziehen. Noch dramatischer ist die wachsende Zahl der von Indianern geführten Museen.
In diesen Aufsätzen werden die Beziehungen zwischen Museen und indianischen Gemeinschaften untersucht, um neue Techniken für die Präsentation der Kultur der amerikanischen Ureinwohner zu entwickeln. Diese Veröffentlichung soll Diskussionen und Analysen anregen, die zu neuen Partnerschaften und Kooperationen führen können.