Bewertung:

Das Buch ist eine Mischung aus informativen und unterhaltsamen Einblicken in die Filmanalyse, auch wenn es einige Leser aufgrund seiner detaillierten Beschreibungen bestimmter Filme enttäuschen könnte, die für diejenigen, die mit ihnen nicht vertraut sind, vielleicht nicht nachvollziehbar sind.
Vorteile:⬤ Informativ und unterhaltsam
⬤ bietet tiefe Einblicke in Filmkonzepte
⬤ hilft den Lesern, Filme auf einer tieferen Ebene zu schätzen
⬤ regt dazu an, Filme auf neue Art und Weise zu betrachten
⬤ fördert das Verständnis für verschiedene Filmtechniken.
⬤ Detaillierte Filmbeschreibungen sind für Leser, die mit diesen Filmen nicht vertraut sind, möglicherweise nicht hilfreich
⬤ es fehlt eine klare persönliche Meinung des Autors
⬤ der Schreibstil ist etwas schwammig
⬤ entspricht möglicherweise nicht den Erwartungen von Filmstudenten.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Reading the Silver Screen: A Film Lover's Guide to Decoding the Art Form That Moves
Vom New York Times-Bestsellerautor von How to Read Literature Like a Professor kommt eine unverzichtbare Analyse unseres berühmtesten Mediums, des Films.
Keine Kunstform ist so unmittelbar und kontinuierlich befriedigend wie der Film. Wenn die Lichter ausgehen und der Löwe brüllt, lassen wir uns darauf ein, schockiert, verängstigt, begeistert, gerührt und ergriffen zu sein. Wir erwarten Magie. Während wir uns aufregen und erschrecken, verarbeitet unser Verstand Daten aller Art - visuelle, sprachliche, auditive, räumliche -, um an der Konstruktion von Bedeutung mitzuwirken.
Thomas C. Fosters Reading the Silver Screen zeigt Filmliebhabern, Filmstudenten und sogar angehenden Drehbuchautoren und Regisseuren, wie sie vom bloßen Zuschauer zum versierten Leser dieses großartigen Mediums werden können. Beginnend mit der Grammatik des Films zeigt Foster, dass jede Kunstform eine Grammatik hat, eine Reihe von Praktiken und Wenn-dann-Sätzen, die auf Regeln hinauslaufen. Er fährt fort zu erklären, wie die Sprache des Films es den Filmen ermöglicht, den Zweck ihrer Geschichten und die Botschaften, die sie dem Publikum vermitteln wollen, zu kommunizieren, indem sie diese Regeln befolgen und gelegentlich brechen.
Mit dem investigativen Ansatz, den die Leser in How to Read Literature Like a Professor lieben, untersucht Foster diese Grammatik des Films anhand verschiedener klassischer und aktueller Filme aus dem In- und Ausland, wobei er insbesondere auf die "AFI 100 Years-100 Movies"-Listen zurückgreift. Die Kategorien sind eigenwillig, aber aufschlussreich.
In Reading the Silver Screen erhalten die Leser das nötige Fachwissen und Selbstvertrauen, um den Filmen, die sie lieben, alles abzuringen, was sie können.
--PopMatters.