Bewertung:

Insgesamt erhielt das Buch gemischte Kritiken, wobei die Leser die Entwicklung der Charaktere, die fesselnde Handlung und die reichhaltigen Beschreibungen lobten, aber auch Bedenken hinsichtlich der Komplexität der Handlung, des Verhaltens der Charaktere und des Tempos äußerten.
Vorteile:Fesselnde Charaktere, gute Landschaftsbeschreibungen, spannende Handlung mit unerwarteten Wendungen, gut geschriebener Krimi mit hoher Spannung, Verbindung zu früherer Serie, unterhaltsames Wiedersehen mit Charakteren, fesselndes Ende.
Nachteile:Komplexe Handlung, die verwirrend sein kann, Leichtgläubigkeit und Sturheit der Protagonistin frustrierend, viele Charaktere sind schwer zu verfolgen, unterentwickelte Situationen, Probleme mit dem Tempo, einige fanden es vorhersehbar und langweilig.
(basierend auf 42 Leserbewertungen)
The Playing Fields
Als innerhalb von sechs Wochen zwei Leichen entdeckt werden, scheint es, als ob in dem verschlafenen Cotswold-Dorf Folly ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Sechs Wochen, nachdem eine misshandelte Leiche auf dem Gelände des Cricketclubs des Dorfes gefunden wurde, sind DCI Dan O'Reilly und sein Team bei den Ermittlungen nicht weitergekommen. Keine Zeugen, keine Hinweise, keine Anhaltspunkte.
Dann wird in der nahegelegenen Zehntscheune, die von der örtlichen Laienspielgruppe genutzt wird, eine zweite Leiche entdeckt, die genauso kunstvoll in Szene gesetzt wurde wie die erste. Könnte hier ein Serienmörder sein Unwesen treiben? Als O'Reilly den Black Dog Pub aufsucht, werden die Besitzerin Alex Duggins und ihr Partner Tony erneut in die polizeilichen Ermittlungen hineingezogen. Doch Tony hat selbst mit beunruhigenden Neuigkeiten zu kämpfen.
Jemand aus seiner Vergangenheit hat sich an ihn gewandt und bedroht alles, was ihm lieb und teuer ist. Ist er derjenige, der er vorgibt zu sein, und was will er wirklich ...?