Bewertung:

Das Buch wird für seine kritische Untersuchung der historischen und aktuellen Ungerechtigkeiten, mit denen indigene Völker konfrontiert sind, hoch geschätzt, insbesondere in Bezug auf den allgegenwärtigen Einfluss der westlichen Kultur und Machtdynamik. Es zielt darauf ab, systemische Probleme aufzudecken und ein breiteres Verständnis für diese Themen zu fördern, um Harmonie und Gerechtigkeit in der Welt zu schaffen.
Vorteile:Das Buch wird für seine beeindruckende Sammlung von Aufsätzen gelobt, die aufschlussreiche Kommentare zu den Schäden liefern, die den indigenen Völkern zugefügt wurden. Die Rezensenten heben das Potenzial des Buches hervor, Pädagogen, politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit über die Folgen der Eroberung und die Bedeutung der Anerkennung historischer Wahrheiten aufzuklären.
Nachteile:Einige Leser waren mit dem physischen Zustand des Buches, das sie erhalten haben, unzufrieden, was auf ein mögliches Problem bei der Handhabung oder dem Versand des Buches hinweist.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Unlearning the Language of Conquest: Scholars Expose Anti-Indianism in America (Four Arrows (Don Trent Jacobs))
Als Reaktion auf den Anti-Indianismus in Amerika bieten die weitreichenden Perspektiven, die in Unlearning the Language of Conquest zusammengetragen wurden, eine provokative Darstellung der zeitgenössischen Hegemonie, die auch heute noch am Werk ist, ob bewusst oder unbewusst. Four Arrows hat eine reiche Sammlung von Stimmen und Themen zusammengetragen, darunter: - Waziyatawin Angela Cavender Wilsons „Burning Down the House: Laura Ingalls Wilder und der amerikanische Kolonialismus“, das die Mentalität des Hasses auf den Seiten dieser ikonografischen Kinderliteratur untersucht.
- Vine Delorias Conquest Masquerading as Law (Eroberung als Gesetz getarnt) untersucht die Auswirkungen indianerfeindlicher Vorurteile auf Entscheidungen im US-Bundesrecht. - David N. Gibbs „The Question of Whitewashing in American History and Social Science“ (Die Frage der Schönfärberei in der amerikanischen Geschichts- und Sozialwissenschaft) enthält eine offene Diskussion über die falsche Beziehung zwischen den Quellen der akademischen Finanzierung und den Arten von Forschung, die erlaubt oder entmutigt werden.
- Barbara Alice Manns „Where Are Your Women? Missing in Action“ zeigt den Ausschluss indianischer Frauen in Lehrplänen, die angeblich die Geschichte der indigenen Völker beleuchten. Unlearning the Language of Conquest (Die Sprache der Eroberung verlernen) bringt entscheidende Informationen und Perspektiven zu einem Aspekt der Menschheit ans Licht, der nicht nur die US-Geschichte, sondern auch die gegenwärtige Nachhaltigkeit, die Soziologie und die Fähigkeit, ein genaues Verständnis der Bevölkerung als Ganzes zu entwickeln, durchdringt, und liefert eine befreiende neue Lexik für realistische Dialoge.