Bewertung:

Das Buch ist ein klassisches Werk der Stadtsoziologie, das wertvolle Einblicke in das ökologische Modell der Städte und die Erfahrungen der Menschen in diesen Städten bietet. Es genießt unter Stadtsoziologen besonderes Ansehen und bietet eine historische Perspektive auf die Entwicklung der Stadtsoziologie in Amerika.
Vorteile:⬤ Wertvolle Quelle für das Verständnis der Stadtsoziologie
⬤ wird häufig in akademischen Arbeiten zitiert
⬤ ansprechend und leicht zu lesen
⬤ bietet historischen Kontext und Einblicke in das städtische Leben.
Einige Ideen sind möglicherweise veraltet oder wurden in Frage gestellt; sie sind für Leser außerhalb der Soziologie möglicherweise nicht so relevant.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
The City
Das 1925 erstmals veröffentlichte Werk The City ist ein bahnbrechender Text für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie und Stadtforschung. Seine innovative Kombination aus ethnografischer Beobachtung und sozialwissenschaftlicher Theorie ist ein Beispiel für die Chicagoer Schule der Soziologie.
Robert E. Park, Ernest W. Burgess und ihre Mitarbeiter gehörten zu den ersten, die das Zusammenspiel zwischen städtischen Individuen und größeren sozialen Strukturen und Institutionen dokumentierten und nach Mustern in der Vielfalt der Menschen, Ereignisse und Einflüsse in der Stadt suchten.
Wie der Soziologe Robert J. Sampson in seinem neuen Vorwort feststellt, hat sich seit der Erstveröffentlichung von The City zwar viel verändert, doch können wir immer noch von seiner Aufgabe profitieren, zu erklären, wo und warum Individuen und soziale Gruppen so leben, wie sie es tun.