
The City of the Sky
"Fürs Erste, junge Kenzie, kannst du gehen", sagte Frost. "Unser gemeinsames Geschäft ist abgeschlossen." Sean nickte respektvoll, den Blick immer noch auf den Tisch gerichtet, und ging den Weg zurück, den er gekommen war, wobei er oben an der Rampe, die aus der Grube führte, fast stolperte.
Als er die Tür erreichte, bemerkte sie seine Anwesenheit und schob sich zur Seite. Erneut strömte Licht aus der Halle nach draußen in die große Kammer und verwischte augenblicklich das Sternenfeld darüber. Sean ging weiter in die äußere Halle, kam an den Stühlen in der Eingangshalle vorbei und blieb vor den lebensechten, silbernen Skulpturen der sechs Orandars stehen, die er als Junge so bewundert hatte.
Sie sahen genauso aus wie in seinem Traum. Jetzt waren sie nur etwas weniger lebendig, aber in ihrer Bewegungslosigkeit waren sie seltsam fesselnd.
Er fragte sich, wie er sie nicht hatte erkennen können. Vielleicht hatte Eliah recht.
Vielleicht hatte er es die ganze Zeit gewusst und sich nur geweigert, die Wahrheit anzuerkennen. Sein einziger Instinkt sagte ihm, dass er wegrennen und sich vor der Welt verstecken sollte, so wie er es als Kind getan hatte, als die Welt zu viel wurde, um sie zu ertragen.