Bewertung:

Das Buch „The City Always Wins“ von Omar Robert Hamilton bietet eine komplexe und emotionale Darstellung der ägyptischen Revolution nach dem Arabischen Frühling. Es verwebt verschiedene Erzählstimmen und Perspektiven, vor allem durch die Figur Khalil, und zeigt das Chaos und die Zerbrechlichkeit der Hoffnung in turbulenten Zeiten auf. Während einige Leser das Buch als kraftvoll und aufschlussreich empfanden, hatten andere mit dem fragmentarischen Stil und den Schwierigkeiten, den Erzählfluss zu verstehen, zu kämpfen.
Vorteile:Das Buch ist poetisch geschrieben und bietet eine ergreifende und lebendige persönliche Perspektive der ägyptischen Revolution. Es bietet tiefe Einblicke in die Erfahrungen der Aktivisten und ruft starke emotionale Reaktionen hervor. Viele Rezensenten lobten die einzigartige Erzählstruktur und die Art und Weise, wie es die Komplexität der Situation in Ägypten einfängt, was es zu einem bedeutenden Stück Literatur macht.
Nachteile:Der Schreibstil kann verwirrend und bruchstückhaft sein, was es für einige Leser schwierig macht, der Erzählung zu folgen. Einige empfanden den allgemeinen Tonfall als verschwommen und undefiniert, mit einem durchdringenden Gefühl der Hoffnungslosigkeit, das vielleicht nicht jeden anspricht. Außerdem wurden Tippfehler und Formatierungsprobleme in der Kindle-Version erwähnt, die das Leseerlebnis beeinträchtigten.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
City Always Wins
Ägypten, 2011: Das ist eine Revolution.
In den Straßen von Kairo verändert ein gewalttätiger Aufstand den Lauf der Geschichte. The City Always Wins fängt die fiebrige Intensität der ägyptischen Revolution 2011 ein - von der Euphorie der Massenproteste bis zur Stille des Leichenschauhauses - und durchdringt das blutige Herz des Aufstands.