Bewertung:

Das Buch „The Stars in Our Pockets“ von Howard Axelrod hat gemischte Kritiken erhalten, wobei viele Leser die Einblicke des Autors in die Auswirkungen der Technologie, insbesondere der sozialen Medien, auf die menschliche Verbindung und das Selbstbewusstsein schätzten. Einige lobten die poetische und nachdenkliche Prosa, während sie gleichzeitig Bedenken hinsichtlich der Struktur und des Flusses des Buches äußerten; einige fanden es verwirrend oder nicht so tiefgründig wie erwartet.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser hoben den schönen und anregenden Schreibstil hervor, die tiefen Einblicke in die Auswirkungen der Technologie auf die Gesellschaft und die persönliche Identität sowie die zum Nachdenken anregenden Überlegungen zur Abkopplung von den sozialen Medien. Viele fanden die Geschichten und persönlichen Erfahrungen der Autorin bewegend und nachvollziehbar und betonten die Notwendigkeit authentischer Beziehungen in einer digitalen Welt.
Nachteile:Kritiker bemängelten, dass dem Buch eine klare Struktur fehlt und es verwirrend sein kann, da häufig zwischen den Themen gesprungen wird, was den Lesefluss stört. Einige Leser waren der Meinung, dass es bekannte Themen wiederholt, ohne neue Erkenntnisse oder Lösungen zu bieten, oder dass es eine Vergangenheit ohne Technologie zu sehr romantisiert. Es wurde auch eine egozentrische Darstellung erwähnt, die nicht bei allen Lesern Anklang finden dürfte.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
The Stars in Our Pockets: Getting Lost and Sometimes Found in the Digital Age
Schöne, elegant ausgedrückte" Meditationen über den "inneren Klimawandel", den wir erleben, wenn wir zwischen unserem Offline- und Online-Leben wechseln - für Fans von Oliver Sacks und David Foster Wallaces This Is Water (New York Review of Books).
Was prägt unseren Ortssinn, unser Zeitgefühl und unser Gedächtnis? Wie verändert die Technologie die Art und Weise, wie wir die Welt und uns selbst wahrnehmen? Unsere Bildschirme bieten uns Verbindung, vor allem jetzt im Zuge der COVID-19-Pandemie, aber es gibt bestimmte Tiefen der Verbindung, die unsere Bildschirme nicht bieten können - zu uns selbst, zur natürlichen Welt und zueinander. In dieser persönlichen Erkundung der Auswirkungen des digitalen Lebens darauf, wie wir die Welt sehen, bringt Howard Axelrod Wissenschaft, Philosophie, Kunstkritik, Popkultur und seine eigenen Erfahrungen nach der Rückkehr von einem zweijährigen Leben in der Einsamkeit im Norden von Vermont zusammen.
The Stars in Our Pockets ist eine zeitgemäße Erinnerung an die Welt um uns herum und die Welten in uns selbst - und daran, dass sie, so entfremdet wir uns auch manchmal fühlen mögen, füreinander geschaffen sind.