Bewertung:

Das Buch „Das Schweigen“ ist ein psychologischer Thriller, in dem Stella, ein ehemaliger Kinderstar, eine toxische Beziehung mit Marco, einem manipulativen Charakter, eingeht. In den Rezensionen werden sowohl der fesselnde Schreibstil als auch die Entwicklung der Charaktere hervorgehoben, obwohl viele Leser den Anfang als langsam und die Handlung als etwas vorhersehbar empfanden. Während die Geschichte fesselt und die Leser in Atem hält, kämpft sie mit dem Tempo und einer Protagonistin, mit der man sich nur schwer identifizieren kann.
Vorteile:Viele Leser lobten den fesselnden Schreibstil, die fesselnde Handlung, die Entwicklung der Charaktere und die Fähigkeit, die Leser bei der Stange zu halten. Mehrere Rezensenten hoben die emotionale Tiefe und die Thriller-Aspekte der Geschichte hervor und bezeichneten sie als schwer zu fesselnd und fesselnd.
Nachteile:Die Kritiker wiesen darauf hin, dass das Buch einen langsamen Anfang hat, so dass man anfangs nur schwer folgen kann und die Beweggründe des Protagonisten nicht ganz klar sind. Einige Leser fanden die Handlung vorhersehbar und äußerten ihre Enttäuschung über Stellas Charakter, indem sie sie als unsympathisch oder schwer nachvollziehbar bezeichneten. Es gab auch Kommentare über die unzusammenhängende Erzählung und Probleme mit dem Tempo, insbesondere in der ersten Hälfte des Buches.
(basierend auf 547 Leserbewertungen)
The Silence
Sie ist gebrochen, verletzlich und genau das, wonach Marco gesucht hat.
Stella Wiseman war als Kind ein Fernsehstar, aber ihr Leben hat nichts Glamouröses mehr an sich. Sie ist allein in ihren Dreißigern, hat ihre Eltern und ihre Freunde verloren und steckt in einem aussichtslosen Job fest. Doch gerade als sie den Tiefpunkt erreicht hat, lernt sie Marco kennen, einen charismatischen älteren Mann, der ihr anbietet, ihr wieder auf die Beine zu helfen. Er scheint zu gut, um wahr zu sein.
Ist er das?
Sie weiß das Geld zu schätzen, mit dem er sie überschüttet. Und die Pillen. Aber helfen die Pillen ihr nur beim Einschlafen oder helfen sie ihr, ihren Problemen auszuweichen?
Während sich Stellas Leben immer noch im freien Fall befindet, entführt Marco sie in ein abgelegenes Landhaus, wo sie von allen außer ihm isoliert ist. Doch je näher er sie zu sich zieht, desto schlimmer wird es für sie. Er sagt ihr, dass sie sich alles nur einbildet und einfach eine Auszeit von der Welt braucht.
Stella ist sich nicht mehr sicher, was real ist und was nicht und beginnt sich zu fragen, ob es falsch war, Marco zu vertrauen. War es falsch, sich selbst zu vertrauen? Ist die Person, von der sie dachte, dass sie für ihr Überleben kämpft, in Wirklichkeit ihre größte Bedrohung?