Bewertung:

Finding Tranquility ist eine ergreifende Liebesgeschichte, die sich mit den Themen Identität, Veränderung und Akzeptanz auseinandersetzt. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von Brett, der nach den tragischen Ereignissen des 11. Septembers zu Christa wird. Die Charaktere sind gut entwickelt, und die Erzählung fesselt den Leser emotional, auch wenn man bei einigen Elementen den Glauben daran verlieren muss. Die Handlung berührt sensible Themen und bietet Momente des Humors und des Herzschmerzes, während die Charaktere ihre komplexen Beziehungen durchleben.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch eine starke Charakterentwicklung, eine emotionale und fesselnde Handlung und eine sensible Darstellung von Transgender-Themen aus. Die Leserinnen und Leser fanden es anregend und nachvollziehbar und genossen die Reise der Selbstfindung und die Erforschung der Liebe jenseits des Geschlechts. Viele lobten den Schreibstil und die Fähigkeit der Autorin, ein breites Spektrum an Emotionen zu wecken.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser merkten an, dass die Geschichte manchmal eine gewisse Ungläubigkeit voraussetzt, insbesondere in Bezug auf bestimmte Entscheidungen der Charaktere und das Ende des Buches, das sich überstürzt oder ungelöst anfühlte. Einige Kritiker bemängelten außerdem eine Überbetonung politischer Themen, die der Erzählung abträglich war. Es gab auch Bedenken hinsichtlich der Darstellung von Stereotypen und der Darstellung der gesellschaftlichen Einstellung zu LGBTQ+-Themen.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
Finding Tranquility: A Love Story
Eine impulsive Entscheidung, eine Wendung des Schicksals, ein neues Leben.
Am 11. September 2001 checkt Brett Cooper in einen Flieger ein, um zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job zu gehen, den er nicht will, in einer Stadt, in der er nicht leben will. Alles nur, um seine Frau glücklich zu machen. Er liebt sie, aber er ist nicht glücklich in seiner Ehe. Oder in seinem Körper.
Als das Boarding beginnt, gerät Brett in Panik und gibt sein Ticket weg. Als das Flugzeug in das World Trade Center stürzt, bekommt Brett eine zweite Chance. Endlich kann er das Leben leben, das er immer wollte. Brett nimmt seinen „Tod“ an und verschwindet. Achtzehn Jahre lang ist alles friedlich und einfach. Bis seine Frau auftaucht.
Jess hat die Lebensversicherung ihres Mannes genutzt, um ein Medizinstudium zu absolvieren. Leider ist sie nicht wirklich eine Witwe. Erschwerend kommt hinzu, dass Jess feststellt, dass die Liebe, die sie für ihren Ehemann empfand, immer noch lebendig ist. Der Ehemann, der sich in Christa verwandelt hat, während sie getrennt waren.
Gemeinsam müssen Christa und Jess herausfinden, was die Zukunft bringt.
Kann die Liebe alles überwinden, oder ist es manchmal besser, loszulassen?