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The Quest for a Universal Theory of Life: Searching for Life as We Don't Know It
Unter Einbeziehung sowohl wissenschaftlicher als auch philosophischer Perspektiven bietet dieses Buch eine fundierte Analyse der Herausforderungen bei der Formulierung einer universellen Theorie des Lebens. Erörtert werden u.
a. die entscheidenden Unterschiede zwischen Definitionen und wissenschaftlichen Theorien und, im Zusammenhang mit Beispielen aus der Wissenschaftsgeschichte, wie sich erfolgreiche allgemeine Theorien entwickeln. Das zentrale Problem, das erörtert wird, ist ein zweifaches: Erstens ist unser Verständnis des Lebens immer noch stillschweigend mit einem antiquierten aristotelischen Rahmen für die Biologie verbunden.
Zweitens gibt es zwingende Gründe für die Annahme, dass das vertraute Leben auf der Erde, das von einem letzten universellen gemeinsamen Vorfahren abstammt, nicht repräsentativ ist. Was wir brauchen, sind Beispiele für Leben, wie wir es nicht kennen.
Es werden mögliche Quellen untersucht, darunter künstliches Leben, außerirdisches Leben und eine Schattenbiosphäre direkt auf der Erde. Es wird eine neuartige Strategie für die Suche nach unbekanntem Leben in Ermangelung einer Definition oder allgemeinen Theorie entwickelt.
Ein wertvolles Hilfsmittel für Studenten und Forscher, die sich mit der Natur, den Ursprüngen und dem Ausmaß von Leben im Universum beschäftigen.