Bewertung:

Das Buch über den Fall Jacob Wetterling erhält von den Lesern gemischte Kritiken. Es wird für seine umfassende Darstellung der Geschichte und seinen fesselnden Schreibstil gelobt; viele Leser bemängeln jedoch die Organisation, grammatikalische Fehler und eine unzusammenhängende Erzählung.
Vorteile:Die Leser schätzen die Gründlichkeit und Detailgenauigkeit der Geschichte, den fesselnden Schreibstil, der die Erzählung fesselnd macht, und die wertvollen Einblicke in die Ermittlungen. Die Autorin zeichnet sich durch umfangreiche Recherchen und die Bereitstellung neuer Informationen aus, über die bisher noch nicht viel berichtet wurde. Einige Leser fanden den Inhalt des Buches persönlich beeindruckend und relevant.
Nachteile:Kritiker weisen darauf hin, dass das Buch unter organisatorischen Problemen leidet, die es schwer machen, ihm zu folgen, mit vielen Zeitsprüngen und übermäßigen Details über Verdächtige, die nicht direkt mit dem Verbrechen zu tun haben. Es gibt zahlreiche grammatikalische Fehler und Fußnoten, die das Leseerlebnis beeinträchtigen. Einige Leser waren enttäuscht, dass das Buch im Vergleich zu früheren Quellen keine neuen Informationen liefert.
(basierend auf 25 Leserbewertungen)
Finding Jacob Wetterling: The 27-Year Investigation from Kidnapping to Confession
Im Oktober 1989 wurde der 11-jährige Jacob Wetterling in der Nähe seines Hauses in der Kleinstadt St.
Joseph, Minnesota, entführt. Trotz beispielloser Bemühungen, ihn zu finden, blieb sein Verbleib 27 Jahre lang ein Rätsel - bis sein Entführer, der aufgrund einer anderen Anklage festgenommen wurde, den Mord an Wetterling gestand und die Behörden im September 2016 zu seinen vergrabenen Überresten führte.
Wetterlings Verschwinden - und die darauf folgende nationale Medienaufmerksamkeit - hatte weitreichende Auswirkungen. Das kleinstädtische Amerika galt nicht länger als sicher vor der Ausbeutung von Kindern. Im Jahr 1993 verabschiedete der Kongress das Jacob-Wetterling-Gesetz, mit dem ein landesweites Register für Straftäter eingerichtet wurde, die wegen Verbrechen an Kindern verurteilt worden waren.
Dieser detaillierte Bericht, der zum Teil auf früheren Veröffentlichungen des Autors beruht, schildert die jahrzehntelange Suche nach Wetterling und seinem Entführer. Lange übersehene Namen und Informationen, die den Weg zur Lösung des Falles wiesen, werden in den Vordergrund der Ermittlungen gerückt.