Bewertung:

Das Buch „Die wirklich wahre Geschichte von Ahmed und Zarga“ von Mohammed Slahi wird für seine magische Erzählweise, seine kulturellen Einblicke und seine tiefgründigen menschlichen Themen gelobt. In der Geschichte von Ahmeds Abenteuer in der Sahara verwebt Slahi auf wunderbare Weise Elemente der Beduinenkultur, der Folklore und der Spiritualität und bietet den Lesern eine fesselnde und aufschlussreiche Erfahrung.
Vorteile:⬤ Magische Geschichten
⬤ fesselnde und fesselnde Erzählung
⬤ reiche kulturelle Einblicke in das Leben der Beduinen
⬤ tiefgründige Erforschung menschlicher Emotionen und Themen
⬤ wunderschön geschrieben und fesselnd
⬤ weckt ein starkes Gefühl für den Ort und die Verbindung zur Natur.
⬤ Einige Leser könnten aufgrund von Slahis früherer Arbeit über Guantanamo andere Erwartungen haben
⬤ die thematische Tiefe mag nicht jeden ansprechen
⬤ die kulturellen Bezüge erfordern möglicherweise einige Vorkenntnisse, um sie vollständig zu verstehen.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
The Actual True Story of Ahmed and Zarga
Eine epische Geschichte über das Überleben und das Vermächtnis einer Beduinenfamilie inmitten einer sich verändernden Welt in der unerbittlichen Sahara-Wüste.
Ahmed ist Kamelhirte, wie schon sein Vater vor ihm und wie sein junger Sohn Abdullahi nach ihm. Die Tage von Ahmed und den anderen Familien in ihrem nomadischen Freeg werden durch den Rhythmus der wechselnden Jahreszeiten, die Bedürfnisse seiner geliebten Kamelherde und die reichen Legenden und Geschichten bestimmt, die sein Leben mit jahrhundertealten Traditionen verbinden.
Doch Ahmeds Welt ist bedroht - durch die französischen Kolonisatoren jenseits des Horizonts, die Verstädterung der modernen Welt und eine Dürre, die tödlicher ist als alles, was sein Volk je erlebt hat. Zunächst versucht Ahmed, diese Kräfte zu ignorieren, indem er sich auf die alten Routinen des Hirtenlebens konzentriert. Doch diese Routine wird unterbrochen, als ein wertvolles Kamel namens Zarga verschwindet. Ahmed sattelt seinen treuen Laamesh, betet zu den festgesetzten Zeiten und singt die Lieder seiner Väter, um Kraft zu schöpfen. Er macht sich auf den Weg, um Zarga zu finden, und begibt sich dabei auf eine gefährliche Reise, die ihn mit den besten und schlimmsten Menschen konfrontiert und alle Facetten seiner beduinischen Überlebenskünste in der Wüste auf die Probe stellt.