Bewertung:

Die Memoiren „Choosing A Better Life“ von Teressa Shelton schildern ihre erschütternden Erfahrungen, die sie beim Aufwachsen in einem missbrauchenden Haushalt gemacht hat, und beschreiben die Vernachlässigung und Quälerei durch ihren Vater und die Mitschuld ihrer Mutter. Trotz der schmerzhaften Erinnerungen konzentriert sich das Buch auf Teressas Weg des Überlebens, der Resilienz und der anschließenden Stärkung, was es zu einer inspirierenden Lektüre für alle macht, die ähnliche Kämpfe erlebt haben.
Vorteile:Das Buch wird für seine fesselnde Erzählweise und den einnehmenden Schreibstil gelobt, der die Leser mit lebendigen Details und emotionaler Tiefe in den Bann zieht. Viele Rezensenten konnten das Buch nur schwer aus der Hand legen, da sie die Transparenz der Memoiren und den Mut der Autorin, ihre Erfahrungen zu teilen, zu schätzen wussten. In der Erzählung schwingen Themen wie Durchhaltevermögen und Hoffnung mit, die anderen, die mit Widrigkeiten konfrontiert sind, als Inspiration dienen können.
Nachteile:Einige Leser fanden bestimmte Aspekte des Buches aufgrund des schweren Themas des Missbrauchs schwierig zu lesen. In einigen Kritiken wurde darauf hingewiesen, dass die emotionalen Reaktionen der Autorin manchmal unzureichend oder nicht vollständig entwickelt wirkten und die Charaktere flach erscheinen ließen. Darüber hinaus äußerten einige Leser ihre Unzufriedenheit über ausgelassene Details und stellten Aspekte der Erzählung in Frage.
(basierend auf 52 Leserbewertungen)
The Sergeant's Daughter: A Memoir
Als kleines Mädchen kümmert sich Teressas Vater liebevoll um sie und ihre kleine Schwester Karen.
Karen, während er ihre ältere Schwester Debbie gnadenlos verspottet. Teressa.
denkt, dass es Debbies Schuld ist - bis sie etwas älter wird und er anfängt.
auch sie zu quälen. Schon bald werden seine Beschimpfungen körperlich. Ihr.
Sergeant Vater bringt sein militärisches Leben nach Hause, trifft jede seiner.
Töchter mit extremer Bestrafung für sie alle. Währenddessen.
Ihre Mutter sieht schweigend zu, verteidigt ihre Töchter nie und.
Sie wurde selbst körperlich misshandelt. Sie hat Angst, zu Hause zu sein und.
Aus Angst, es jemandem zu erzählen, sucht Teressa Trost in Büchern, Musik und der.
Familie, die sie außerhalb ihres Zuhauses finden kann: eine beste Freundin, eine nette Nachbarin,.
Und einen vernarrten Großvater. Zunächst eingeschüchtert durch den Missbrauch ihres Vaters und.
Verzweifelt versucht Teressa zu glauben, dass sich die Dinge eines Tages vielleicht ändern werden.
Schließlich wächst sie zu einer jungen Frau heran, die versteht, dass sie, wenn sie ein.
Wenn sie ein besseres Leben will, muss sie es sich selbst aufbauen - und das tut sie auch.