Bewertung:

Das Buch „The Butcher's Daughter“ von Sandy Stuban ist ein inspirierender und aufschlussreicher Bericht über ihren Weg mit ALS. Es wird für seine praktischen Ratschläge, seine emotionale Tiefe und seine motivierenden Themen gelobt, die sich mit den Herausforderungen befassen, mit denen Menschen konfrontiert sind, bei denen eine behindernde Krankheit diagnostiziert wurde. Die Leser schätzen Stubans Mut, ihre Widerstandsfähigkeit und ihre Fähigkeit, trotz der Umstände eine positive Einstellung zu bewahren.
Vorteile:Das Buch wird als inspirierend und motivierend empfunden und bietet einzigartige Einblicke in das Leben mit ALS. Es bietet praktische Ratschläge für Patienten und Pflegekräfte, betont die Widerstandsfähigkeit und präsentiert eine fesselnde Erzählung, die die Lebenserfahrungen und Kämpfe der Autorin einfängt. Viele Leser fanden, dass das Buch für jeden, der mit ernsten Herausforderungen konfrontiert ist, nachvollziehbar und beeindruckend ist. Der Text ist fesselnd und enthält aussagekräftige Zitate.
Nachteile:Einige Leser merkten an, dass das Buch aufgrund seines emotionalen Inhalts und der Realität des Lebens mit einer fortschreitenden Krankheit manchmal schwer zu lesen sein kann. In einigen Rezensionen wurde darauf hingewiesen, dass das Buch nicht für diejenigen geeignet ist, die eine rein klinische oder akademische Perspektive auf ALS suchen.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
The Butcher's Daughter: The Story of an Army Nurse with ALS
Sandra Lesher Stuban hat eine inspirierende Autobiografie über den Umgang mit einer niederschmetternden medizinischen Diagnose geschrieben. Sie wuchs im ländlichen Pennsylvania als Tochter eines Metzgers auf, der ihr die soliden Werte vermittelte, die sie ihr ganzes Leben lang prägten.
Sie besuchte die Krankenpflegeschule in Philadelphia und trat nach ihrem Abschluss in die Armee ein. Sie erzählt von ihren Abenteuern als Krankenschwester in der Armee und ihrer erfolgreichen Karriere als Offizierin. Sie diente als Oberstleutnant, als bei ihr im Alter von achtunddreißig Jahren eine chronisch fortschreitende Krankheit, die amyotrophe Lateralsklerose (ALS), auch Lou-Gehrig-Krankheit genannt, diagnostiziert wurde.
Die Prognose lautete, dass sie noch zwei bis drei Jahre zu leben hatte, und sie wurde aus der Armee entlassen. Sie entwickelte sich schnell von einer starken, körperlich fitten Offizierin zu einer vom Beatmungsgerät abhängigen Tetraplegikerin.
Sie berichtet von ihrem Weg der fortschreitenden Lähmung und ihren Erkenntnissen über das Leben mit einer Behinderung. Ihre Ansichten über die Bedeutung von Familie und Freunden, die Abhängigkeit von Pflegekräften, die Erziehung eines kleinen Sohnes und die Einstellung eines starken Überlebenswillens sind eine Quelle der Inspiration für jeden, der vor einem solchen Hindernis steht.
Sie lebt seit vierzehn Jahren mit ALS, und es werden immer noch mehr.