Bewertung:

Das Buch erforscht die tiefgreifenden Auswirkungen der mütterlichen Beziehungen, insbesondere das Konzept der „toten Mutter“ und wie es sich im Leben des Einzelnen manifestiert. Es ist sowohl für Kliniker als auch für die breite Öffentlichkeit von Bedeutung, da es einen Einblick in die zwischenmenschliche Dynamik und die psychische Gesundheit bietet.
Vorteile:Das Buch wird als konzeptionell interessant, klinisch relevant und wichtig für das Verständnis psychologischer Probleme, die sich aus mütterlichen Beziehungen ergeben, angesehen. Viele Rezensenten heben den Nutzen für Kliniker und den zum Nachdenken anregenden Inhalt hervor, wobei einer das Buch als eines der besten bezeichnet, das sie je gelesen haben.
Nachteile:Einige Rezensenten sind der Meinung, dass das Buch zu wortreich ist, und merken an, dass es die Gelegenheit verpasst, den Originalaufsatz von A. Green aufzunehmen, der ihrer Meinung nach für die Diskussion entscheidend ist.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
The Dead Mother: The Work of Andre Green
Dieser Text versammelt Aufsätze zu Ehren von Andre Green, die das Thema seines berühmtesten Aufsatzes mit demselben Titel entwickeln.
Das Konzept der toten Mutter bezieht sich auf den Trauerprozess, der im Kind nach einer mütterlichen Depression abläuft, wenn das Kind den Verlust der Liebe erlebt. Die Autoren, die aus verschiedenen Berufsgruppen stammen, reflektieren über dieses Konzept und darüber, wie es zu anderen psychischen Syndromen beiträgt.
Das Buch dürfte für diejenigen von Interesse sein, die psychoanalytische und psychotherapeutische Ansätze zu Trauer, Verlust und Depression verfolgen.