Bewertung:

Das Buch „Die Toten reisen schnell“ von Eric Nuzum wird als eine humorvolle und unterhaltsame Erkundung des Vampirmythos und seiner kulturellen Bedeutung beschrieben. Während viele Kritiken die witzige Schreibweise und die fesselnden Anekdoten loben, empfanden einige Leser die unübersichtliche Struktur und den Mangel an Tiefe in der Vampirüberlieferung als Nachteil.
Vorteile:Das Buch ist sehr unterhaltsam, witzig und informativ und damit eine gute Lektüre für alle, die sich für die Vampirkultur interessieren. Der Humor und der lockere Schreibstil des Autors kommen gut an, und viele Leser schätzen die persönlichen Anekdoten und Einblicke in die Vampirgeschichte und Popkultur. Das Buch gilt als unterhaltsame und leicht zugängliche Einführung für Gelegenheitsfans der Vampirgeschichte.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass es dem Buch an Tiefe mangelt, da viele bestehende Ideen und Konzepte nicht vollständig erforscht werden. Die Struktur des Buches wird als unorganisiert kritisiert, mit abrupten Übergängen zwischen den Themen, die es schwierig machen, dem Buch zu folgen. Einige Rezensenten äußerten sich enttäuscht darüber, dass das Buch keine ernsthaftere Analyse oder Quellenverweise enthält, und einige waren der Meinung, dass es für sachkundigere Vampirfans nicht geeignet sei.
(basierend auf 42 Leserbewertungen)
The Dead Travel Fast
Die Untoten sind überall.
Sie kommen nicht nur in Filmen und Büchern vor, sondern auch in der Werbung, in Fetischclubs und sogar in Ihren Frühstücksflocken. Blutsauger sind zu den bekanntesten Bösewichten der modernen Welt geworden, und Eric Nuzum wollte herausfinden, warum.
Er war bereit, alles zu tun, was nötig war - sogar sein eigenes Blut zu trinken -, um das Phänomen Vampir zu verstehen. Und er fand die Antwort in Gothic-Clubs, dunklen Parks, Spukhäusern und... Restaurantketten.
In The Dead Travel Fast wirft Nuzum einen weitreichenden Blick auf Vampire in der Popkultur, von Bram über Bela bis Buffy, und darauf, was Vampire und Vampirismus für uns heute bedeuten. Und das Blut? Sagen wir einfach, es passt nicht zu Eiern.