Bewertung:

Das Buch ist eine ergreifende Erkundung der Reise einer Tochter, die ihre an Alzheimer erkrankte Mutter pflegt, und fängt die emotionalen Komplexitäten und Erfahrungen im Zusammenhang mit Demenz ein. Es behandelt Themen wie Liebe, Aufopferung und die Herausforderungen der Pflege und bietet gleichzeitig nachvollziehbare Szenarien für diejenigen, die ähnliche Umstände erlebt haben.
Vorteile:Die Leser lobten die emotionale Tiefe, die nachvollziehbaren Erfahrungen und die Entwicklung der Charaktere. Die Erzählweise wurde als meisterhaft und fesselnd beschrieben, mit einem fesselnden Erzählstil und einer ausgezeichneten Erzählung. Viele empfanden die Schilderung des Lebens mit einem demenzkranken Angehörigen als ehrlich und lebensnah und riefen persönliche Reflexionen und Erinnerungen hervor.
Nachteile:Einige Leser empfanden den Inhalt als emotional herausfordernd, da er persönliche Erfahrungen mit Alzheimer oder Demenz wachrief. Es wurden auch bestimmte auslösende Namen oder Situationen erwähnt, die das Leseerlebnis für einige erschwerten. In einigen Rezensionen wurde ein Gefühl des Unbehagens oder der Traurigkeit im Zusammenhang mit dem Thema erwähnt, was den Lesegenuss beeinträchtigen kann.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
The Tears We Never Cried
Die tragische Diagnose einer Mutter.
Das Leben einer Tochter in der Warteschleife.
Ein Ende und ein neuer Anfang...
Cassandra McDowalls Mutter war schon seit einiger Zeit vergesslich, aber sie hätte nie erwartet, dass die schnell einsetzende Alzheimer-Krankheit aus dem Nichts kommen und ihre Welt bis ins Mark erschüttern würde.
Als Cassie ihr ohnehin schon glanzloses Leben auf Eis legt, erweisen sich der unbeugsame Wille und die Abenteuerlust ihrer Mutter als harte Nuss.
Und als ihre Mutter schwächer wird, begeben sich die beiden auf ein letztes Abenteuer - eine Reise, die Geheimnisse am Rande des Verlierens, die Freude an fremden Sonnenuntergängen und eine Liebe offenbart, die sie nicht für möglich gehalten hätte.