Bewertung:

Das Buch hat positive Kritiken für seinen gut recherchierten Inhalt und seine erfrischende Perspektive auf die Ontologie und Erkenntnistheorie der amerikanischen Ureinwohner erhalten. Die Leser schätzen die Tiefe der Informationen und die Notwendigkeit einer sorgfältigen Lektüre, um das Material vollständig aufzunehmen.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert
⬤ interessante Perspektive
⬤ ausgezeichnete Informationen
⬤ für die Ausbildung empfohlen
⬤ bietet einen einzigartigen Einblick in die indianische Kultur ohne New-Age-Klischees
⬤ gut geschrieben.
Erfordert langsames Lesen aufgrund des dichten Inhalts; kann schwierig sein, schnell zu verdauen.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Dream Seekers, Volume 213: Native American Visionary Traditions of the Great Plains
In The Dream Seekers zeigt Lee Irwin die zentrale Bedeutung visionärer Träume als Quellen der Ermächtigung und Innovation in der Religion der Plains-Indianer auf.
Irwin stützt sich auf 350 visionäre Träume aus veröffentlichten und unveröffentlichten Quellen aus einem Zeitraum von 150 Jahren, um die gemeinsamen Merkmale der Kosmologie von dreiundzwanzig Gruppen von Plains-Indianern zu beschreiben. Dieses umfassende Werk ist keine Aufzählung, sondern eine verständliche Erkundung der religiösen Welt der Plains-Indianer.
Zu den verschiedenen Mitteln, die beschrieben werden, um Visionen zu erhalten, gehören die spontanen Visionserfahrungen, die bei den Frauen der Plains-Indianer üblich sind, und Mittel wie Stress, Krankheit, soziale Konflikte und Trauer, die sowohl von Männern als auch von Frauen genutzt werden, um Visionen zu erhalten.