Bewertung:

Crossing the Starlight Bridge ist ein einfühlsamer Kinderroman, der die Themen Familie, kulturelle Identität und die Herausforderungen der Anpassung anhand der Geschichte eines jungen Penobscot-Mädchens erforscht, das sich nach der Trennung ihrer Eltern im Leben zurechtfinden muss. Das Buch stellt die Kultur der Penobscot wirkungsvoll dar und dient als wertvolle pädagogische Ressource für den Unterricht über das Volk der Wabanaki.
Vorteile:⬤ Aufschlussreiche Erforschung von Familiendynamik und kultureller Identität.
⬤ Starke Charakterisierung, insbesondere der Protagonistin und ihrer Großmutter.
⬤ Bietet Trost für Kinder, die ähnliche Lebensveränderungen erleben, wie z. B. die Scheidung ihrer Eltern.
⬤ Wertvolle pädagogische Ressource für den Unterricht über die Penobscot Nation, frei von Klischees.
⬤ Gut recherchiert und kulturell authentisch.
In den Rezensionen wurde nichts Besonderes erwähnt.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Crossing the Starlight Bridge
Die junge Ray kämpft mit dem Spagat zwischen ihren neuen Freunden auf dem Festland und den Traditionen ihres Volkes zu Hause auf der Insel in dieser „fesselnden Darstellung einer indianischen Familie, die mit der weißen Gesellschaft koexistiert und gleichzeitig ihre eigenen Traditionen bewahrt“ (Kirkus Reviews).
An Rayanne Sunipass' Geburtstag schenkt ihr Vater ihr eine große Schachtel Buntstifte, um ihr den Abschied von ihrem Zuhause auf Two Rivers Island in Maine zu erleichtern. Ray und ihre Mutter haben Mühe, sich an die Veränderungen zu gewöhnen, packen ihre Sachen und ziehen in Omas kleine Wohnung auf dem Festland.
Plötzlich ist alles anders. Niemand in Rays Schule ist wie sie, und da ihre Mutter lange arbeitet, ist Gram ihre einzige Verbindung zu den Traditionen der Wabanaki. Ohne eine Ahnung zu haben, ob ihr Vater zurückkehren wird, ist Ray verloren und einsam, auch wenn sie auf dem Festland neue Freunde findet. Aber eines weiß sie ganz sicher: Eines Tages wird sie auf die Insel zurückkehren und zu all den vertrauten Dingen, die sie zurückgelassen hat.