Bewertung:

Das Buch bietet eine umfassende Erkundung des Personseins, wobei es sich intensiv mit verschiedenen philosophischen Traditionen auseinandersetzt und insbesondere das katholische Denken betont. Es bietet Einblicke in die menschliche Subjektivität und gilt als maßgebliches Werk zu diesem Thema, was es für ein breites Publikum wertvoll macht, auch für nicht-katholische Christen und alle, die daran interessiert sind, das Personsein jenseits reduktionistischer Ansichten zu verstehen.
Vorteile:Reich an Überlegungen zur menschlichen Subjektivität, gut recherchiert, gründlich, mit einem breiten Spektrum an philosophischen Traditionen, sehr empfehlenswert für Katholiken und Nichtkatholiken, gilt als Standardwerk.
Nachteile:In den Rezensionen wurden keine spezifischen Nachteile genannt; allerdings könnten Leser, die mit philosophischen Diskussionen nicht vertraut sind, einige Konzepte als schwierig empfinden.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Irreducibility of the Human Person: A Catholic Synthesis
Stellt ein philosophisches Porträt der menschlichen Person vor, in dem wir völlig irreduzibel zu etwas Nicht-Personalem sind, indem es Behauptungen aus vielen Strängen der katholischen Tradition zusammenfasst.
Dazu gehören Thomismus, Skotismus, Phänomenologie, Personalismus, Nouvelle Theologie, analytische Philosophie, griechisches und russisches Denken und einige andere.