Bewertung:

Das Buch „Die verborgene Galerie“ ist der zweite Teil der Reihe „Die unverbesserlichen Kinder von Ashton Place“. Es verbindet Humor, Abenteuer und Gothic-Elemente mit einer fesselnden, kindgerechten Erzählung. Die Leserinnen und Leser schätzen die klugen Dialoge, die gut entwickelten Charaktere und den skurrilen Charme, der an Klassiker erinnert. Während viele das Buch reizvoll und unterhaltsam finden, haben einige das Gefühl, dass es mehr Fragen aufwirft als beantwortet, und der Schluss könnte bei manchen Lesern Lust auf mehr machen.
Vorteile:⬤ Bezaubernder Humor und Charme
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ kluge Dialoge
⬤ fesselnde Erzählung für Kinder und Erwachsene
⬤ kombiniert Gothic-Elemente mit skurrilen Geschichten
⬤ Spaß für die Familie und fördert die Neugier.
⬤ Lässt viele Fragen offen
⬤ einige Leser empfanden das Ende als unbefriedigend
⬤ bietet vielleicht nicht genug Auflösung in einem mittleren Buch der Serie
⬤ einige halten die Sprache für teilweise zu langatmig.
(basierend auf 99 Leserbewertungen)
The Incorrigible Children of Ashton Place: Book II: The Hidden Gallery
Das zweite Buch der Unverbesserlichen Kinder von Ashton Place - der hochgelobten und urkomischen viktorianischen Krimireihe von Maryrose Wood, perfekt für Fans von Lemony Snicket und Trenton Lee Stewart - hat ein brandneues Aussehen.
Dank ihrer mutigen Gouvernante, Miss Penelope Lumley, sind Alexander, Beowulf und Cassiopeia jetzt viel mehr Kinder als Wolfsjunge. Sie sind daran gewöhnt, Kleidung zu tragen. Sie heulen kaum noch den Mond an. Und zum größten Teil widerstehen sie dem Drang, Eichhörnchen auf Bäume zu jagen.
Dennoch sind die Incorrigibles nicht ganz zivilisiert und haben es trotzdem geschafft, Lady Constances Weihnachtsball zu ruinieren und dabei fast das gesamte Haus zu zerstören. Während Ashton Place restauriert wird, lassen sich Penelope, die Ashtons und die Kinder in London nieder. Während sie die Stadt erkunden, entdecken Penelope und die Incorrigibles mehr über sich selbst, denn Hinweise auf die geheimnisvolle Vergangenheit der Kinder - und Penelopes eigene - tauchen auf die unerwartetste Weise auf. ....
--Kirkus Reviews.