Bewertung:

Die Rezensionen heben ein angesehenes und informatives Buch über die Ökologie von Wisconsin hervor, das ursprünglich 1959 veröffentlicht wurde. Obwohl es als klassisches Nachschlagewerk dient und für Naturforscher und Ökologen nach wie vor relevant ist, hat es einige Nachteile hinsichtlich seiner digitalen Anpassung und veralteter Informationen in bestimmten Bereichen.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und informativ, oft als Pflichtlektüre für Naturforscher in Wisconsin angesehen
⬤ trotz seines Alters immer noch relevant
⬤ enthält gute Karten, Tabellen und historischen Kontext
⬤ vermittelt ein umfassendes Verständnis der natürlichen Lebensgemeinschaften
⬤ und dient als nützliche Ressource für Ökologen.
⬤ Enthält veraltete Informationen und einige Ungereimtheiten, insbesondere bei der Benennung von Pflanzen
⬤ die digitale Bearbeitung hat zahlreiche Rechtschreibfehler und ist schlecht formatiert
⬤ physische Exemplare können Qualitätsprobleme wie Wasserschäden und brüchige Seiten aufweisen.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Vegetation of Wisconsin: An Ordination of Plant Communities
So wie E. M.
Forsters Roman über schwule Liebe, Maurice, zu Lebzeiten unveröffentlicht blieb, sollte auch Glenway Wescotts lange Erzählung "A Visit to Priapus" ein posthumes Werk bleiben, das von 1938 bis in dieses Jahrhundert in Wescotts riesigem Archiv von Manuskripten, Journalen, Notizbüchern und Briefen vergraben war. Die autobiografische Geschichte handelt von einem in der Liebe frustrierten Literaten, der seinen Stolz ablegt und sich mit einer jungen Künstlerin in Maine verabredet. Die in Wescotts eleganter Prosa geschriebene Geschichte ist dort, wo es nötig ist, explizit, aber wie es für Wescott typisch ist, ist sie voll von beschreibender Schönheit und introspektiven Lektionen über Sex und Sexualität, Liebe und Kreativität.
A Visit to Priapus" wurde bereits in Form eines Sammelbandes im Vereinigten Königreich veröffentlicht und liegt nun zum ersten Mal in Buchform in Amerika vor; es enthält bisher nicht gesammelte Geschichten, darunter drei, die nie zuvor veröffentlicht wurden. Das Ergebnis ist ein offenes Porträt des begabten, aber rätselhaften Schriftstellers, der in seiner Jugend berühmt war und sein ganzes Leben lang eine einfühlsame und mitfühlende Stimme blieb.
Die Geschichten stammen aus Literaturzeitschriften und Magazinen der 1920er und 1930er Jahre sowie aus Wescotts Nachlass und sind von seinem Leben inspiriert, von der Kindheit bis ins hohe Alter, vom Farmland in Wisconsin bis nach New York, London, Deutschland und Paris. Finalist, Gay General Fiction, Lambda Literary Awards".