Bewertung:

Das Buch bietet eine gründliche, fesselnde und oft humorvolle Schilderung der Verbrennung des Gaspee, eines wichtigen Ereignisses der amerikanischen Geschichte, das oft übersehen wird. Rezensenten loben die detaillierte Darstellung und die gute Zugänglichkeit des Buches, die es sowohl für Gelegenheitsleser als auch für Geschichtsinteressierte interessant macht. Es hebt die Bedeutung des Gaspee-Ereignisses im Kontext des Revolutionskriegs hervor und füllt eine Lücke in den traditionellen Geschichtsdarstellungen.
Vorteile:Gut recherchiert und informativ, fesselnder Erzählstil, Humor inbegriffen, für alle Altersgruppen geeignet, wichtiger historischer Einblick, für Geschichtsinteressierte und Gelegenheitsleser gleichermaßen geeignet, perfekt für Rhode Islander.
Nachteile:Einige Leser waren überrascht, dass die Geschichte nicht in den üblichen Geschichtstexten enthalten ist, was darauf schließen lässt, dass ihre Bedeutung nicht allgemein anerkannt ist.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Burning the Gaspee: Revolution in Rhode Island
Dieses Buch beschreibt die Geschichte der HMS Gaspee, einer Schaluppe der britischen Royal Navy, die 1772 zur Patrouille in der Narragansett Bay eingesetzt wurde. Die Gaspee ging gegen Schmuggler vor und setzte die britischen Zollvorschriften, insbesondere das Stempelgesetz, durch.
Das Schiff und sein Kapitän, William Duddington, wurden von den Kolonisten wegen ihrer brutalen, schikanösen und willkürlichen Vorgehensweise schnell gehasst. Als die Gaspee bei der Verfolgung eines Handelsschiffs der Kolonisten in flachen Gewässern herumlief, ergriffen sie sofort Maßnahmen.
Die Kolonisten, angeführt von John Brown und anderen lokalen Persönlichkeiten, verbrannten die Gaspee und verwundeten ihren Kapitän. Dieser Akt der Revolte ging der Boston Tea Party um 18 Monate voraus.