Bewertung:

Lost Cleopatra: A Tale of Ancient Hollywood von Phillip Dye bietet eine fesselnde Erkundung der Stummfilm-Ära und konzentriert sich dabei besonders auf den verschollenen Film „Cleopatra“ von 1917 und seinen Star Theda Bara. Das Buch wird für seine gründliche Recherche, seine fesselnde Erzählweise und die Art und Weise, wie es verschiedene Aspekte der Filmgeschichte und -kultur miteinander verknüpft, gefeiert. Einige Leser sind jedoch der Meinung, dass es von seinem Thema abweicht und sich mehr auf Baras Leben als auf den eigentlichen Film konzentriert.
Vorteile:⬤ Gründliche Recherche und gründliche Erforschung der Filmgeschichte
⬤ ansprechender und unterhaltsamer Schreibstil
⬤ gut illustriert mit Produktionsfotos
⬤ bietet einen breiteren Kontext des Stummfilms und Hollywoods
⬤ spricht sowohl Filmwissenschaftler als auch allgemeine Leser an
⬤ bietet faszinierende Anekdoten und weniger bekannte Fakten.
⬤ Möglicherweise liegt der Schwerpunkt zu sehr auf der Biografie von Theda Bara und nicht nur auf dem Film 'Cleopatra'
⬤ manche finden das Buch zu langatmig und hätten von einer prägnanteren Erzählweise profitieren können
⬤ nicht geeignet für Leser, die Geschichte oder Film nicht mögen.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Lost Cleopatra: A Tale of Ancient Hollywood
Dies ist die Geschichte von Cleopatra, einem Film aus dem Jahr 1917; wie er gedreht wurde, wie er aufgenommen wurde, wie er verloren ging und warum sein Fehlen eine solche Tragödie ist.
Dies ist eine wahre Geschichte, mit Ausnahme der Teile, die nicht wahr sind. Die Geschichte umfasst verschiedene Persönlichkeiten, die an der Produktion beteiligt waren, darunter Ruth St.
Denis, eine der Begründerinnen des modernen Tanzes, Anne Haviland, die "berühmte psychische Parfümeurin", Edward Bernays, "der Vater der Public Relations", Major Funkhouser, der mächtige Zensor von Chicago, und Topsy, das Armeekamel. Die beiden dominierenden Figuren in der Geschichte von Kleopatra waren jedoch der Produzent William Fox und die Hauptdarstellerin Theda Bara.