Bewertung:

The Lost Kitchen von Miriam Green ist ein zu Herzen gehendes Erinnerungsbuch, das die Erfahrungen der Autorin bei der Pflege ihrer an Alzheimer erkrankten Mutter schildert. Sie verwebt ergreifende Geschichten, Rezepte und Poesie zu einer Erzählung, die jeden anspricht, der sich den Herausforderungen der Pflege gestellt hat. Durch ihre Reflexionen bietet Green eine einzigartige Perspektive auf Liebe, Verlust und die Bedeutung des Auskostens von Momenten im Angesicht von Widrigkeiten.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben und emotional berührend und bietet eine einzigartige Mischung aus persönlichen Geschichten, Rezepten und Poesie. Die Leserinnen und Leser schätzen die einfühlsamen Ratschläge für pflegende Angehörige, finden aber auch Momente des Humors und der Inspiration. Die Mischung aus Rezepten und Erzählungen trägt dazu bei, ein Gefühl von Wärme und Verbundenheit mit Familientraditionen zu vermitteln. Viele Rezensenten merken an, dass das Buch für jeden, der einen geliebten Menschen mit einer ähnlichen Krankheit gepflegt hat, therapeutisch und nachvollziehbar ist.
Nachteile:Manche Leser finden die Mischung der Genres - Memoiren, Poesie und Kochbuch - vielleicht unangenehm oder schwer einzuordnen. Außerdem sind die Rezepte zwar gut, aber nicht für jeden Leser geeignet, vor allem wenn er den kulturellen Kontext nicht teilt. Einige Leser merkten an, dass die emotionale Tiefe des Buches intensiv sein kann, was für manche überwältigend sein könnte.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
The Lost Kitchen: Reflections and Recipes of an Alzheimer's Caregiver
The Lost Kitchen: Reflections and Recipes from an Alzheimer's Caregiver (Die verlorene Küche: Reflexionen und Rezepte einer Alzheimer-Betreuerin) ist ein ehrlicher und aufrichtiger Blick auf die verborgenen Gaben des Lebens mit einem an Alzheimer erkrankten Elternteil.
Miriam Green verwebt Poesie, Rezepte und Anekdoten zu einem nahrhaften Ganzen, während sie den Kampf ihrer Familie um das Gleichgewicht - und das Lachen - angesichts der Diagnose und des Verfalls ihrer Mutter beschreibt. In dieser sehr persönlichen Geschichte ist Naomi Miriams größte Lehrerin.
Gemeinsam erinnern sie uns daran, wie man in einer Welt, die oft verwirrend und schmerzhaft ist, lieben und lachen kann.