Bewertung:

Das Buch „The Lost Eleven“ (Die verlorenen Elf) erzählt die ergreifende Geschichte von elf jungen schwarzen Soldaten während des Zweiten Weltkriegs und behandelt Themen wie Rassismus, Tapferkeit und den krassen Gegensatz zwischen ihren Opfern und der Anerkennung, die sie erhielten. Während viele Rezensenten das Buch als inspirierend und informativ empfanden, bemängelten einige den Schreibstil und die Detailtiefe.
Vorteile:⬤ Inspirierende Erzählung, die die Tapferkeit der schwarzen Soldaten im Zweiten Weltkrieg hervorhebt.
⬤ Bietet eine einzigartige und wichtige historische Perspektive.
⬤ Gut recherchiert mit einer Mischung aus historischen Fakten und emotionaler Erzählung.
⬤ Fesselnd für Leser, die sich für Militärgeschichte und soziale Themen interessieren.
⬤ Verleiht einer bisher übersehenen Geschichte eine Stimme.
⬤ Manche finden den Schreibstil jugendlich und nicht tiefgründig genug.
⬤ Kritiker bemängeln, dass der Schwerpunkt zu sehr auf allgemeinen Ereignissen des Zweiten Weltkriegs liegt und nicht auf den persönlichen Geschichten der Männer.
⬤ Bestimmte Abschnitte werden als spekulativ oder ohne faktische Grundlage angesehen.
⬤ Einige Leser sind der Meinung, dass die emotionalen Aspekte die tatsächlichen historischen Fakten überschatten könnten.
(basierend auf 40 Leserbewertungen)
The Lost Eleven: The Forgotten Story of Black American Soldiers Brutally Massacred in World War II
Dies ist die von der Geschichte fast vergessene Geschichte der Wereth Eleven, afroamerikanischer Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg mutig für die Freiheit kämpften - nur um während der Ardennenoffensive von den Nazitruppen rücksichtslos hingerichtet zu werden.
Ihre Geschichte wurde von der Geschichte fast vergessen. Diese mutigen afroamerikanischen Soldaten, die heute unter dem Namen "Wereth Eleven" bekannt sind, verließen ihre Heimat, um sich den alliierten Bemühungen an der Front des Zweiten Weltkriegs anzuschließen. Als Mitglieder des 333rd Field Artillery Battalion leisteten sie bei der Belagerung von Bastogne entscheidende Feuerunterstützung. Sie gehörten zu den wenigen, denen es gelang, der verheerenden Ardennen-Offensive der Nazis zu entkommen, und fanden Zuflucht in dem kleinen Dorf Wereth in Belgien. Ein Bauer und Unterstützer der Alliierten nahm die erschöpften und halb verhungerten Männer in seinem Haus auf. Als die Nazi-Behörden von ihrem Aufenthaltsort erfuhren, nahmen sie die Soldaten nicht gefangen, sondern folterten und exekutierten sie auf einem nahe gelegenen Feld.
Trotz ihrer Tapferkeit und Aufopferung wurden diese elf Soldaten im Abschlussbericht des Kongresses über Kriegsverbrechen von 1949 nicht erwähnt. Siebzig Jahre lang verstaubten ihre als geheim eingestuften Akten im Nationalarchiv. Doch 1994 wurde am Ort ihrer Hinrichtung ein Denkmal für die "Wereth Eleven" und alle afroamerikanischen Soldaten, die in Europa gekämpft haben, eingeweiht.
Anhand von Interviews mit Familienmitgliedern und Kameraden aus erster Hand erzählt The Lost Eleven die vollständige Geschichte dieser fast vergessenen Soldaten, ihren Heldenmut im Kampf und ihr tragisches Ende.
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