
The Reconciliation of Theology and Social Work: A Believers Perspective
The Reconciliation of Theology and Social Work versucht, die Diskussion zwischen christlicher Theologie und Sozialarbeit zu bereichern. William C.
Whites Ziel ist es, einen praktischen Ansatz und einen theoretischen Rahmen für den Dienst anzubieten, der auf der geistlichen Weisheit des Wortes Gottes beruht. Wie er schreibt, „gibt es einen äußerst reichen Hintergrund zwischen Theologie und Sozialarbeit“. In einer Zeit, in der sich die Winde des Wandels auf die Glaubensgemeinschaft ausgewirkt haben, hält White es für das Beste, die Ressourcen innerhalb der heilenden Gemeinschaft zu nutzen, um seine Theorie der Sozialarbeitspraxis zu informieren.
White meint: „Der Mangel an kultureller Kompetenz von Sozialarbeitern und Christen kann sich negativ auf gefährdete Bevölkerungsgruppen auswirken und die Ungleichheiten bei der Erbringung von Dienstleistungen vergrößern.“ Eine derart kühne Integration von Glaube und Sozialarbeitspraxis wird bei denjenigen auf Kritik stoßen, die die beiden aufstrebenden Disziplinen auseinanderhalten wollen. Für diejenigen jedoch, die die freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Glaubensgemeinschaft und den sozialen Diensten wiederherstellen wollen, wird sich The Reconciliation of Theology and Social Work als Herausforderung und zugleich als möglich erweisen.