
Managing the Wealth of Nations: Political Economies of Change in Preindustrial Europe
Handel und Manufakturen führten allmählich Ordnung und gute Regierung ein“, schrieb Adam Smith in seinem Wealth of Nations, “und mit ihnen die Freiheit und Sicherheit des Einzelnen.“ Philipp Rssner zeigt jedoch, dass es, wenn man die Geschichte betrachtet, meist umgekehrt war.
Dieses Buch verfolgt die Entwicklung des Kapitalismus vom Mittelalter über die industrielle Revolution bis in die Neuzeit und wirft ein neues Licht auf die Bereiche, in denen vormoderne politische Ökonomien des Wachstums und der Entwicklung einen Unterschied machten. Es zeigt, wie Ordnung und Herrschaft die Grundlage für Wohlstand, Wachstum und den Reichtum der Nationen bildeten.
Das Buch richtet sich an Wissenschaftler und Studenten der Wirtschaftsgeschichte und ist eine bahnbrechende neue Studie, die den neoliberalen Ursprungsmythos, wie der Kapitalismus in die Welt kam, entlarvt.