Bewertung:

The Tangled Tale of the Woolgathering Castoffs ist ein herzerwärmender Roman, der Themen wie Freundschaft, Gemeinschaft, Glaube und die Kunst des Strickens in einer Seniorengemeinschaft erkundet. Die Geschichte folgt einer Gruppe von Strickerinnen und Häklerinnen, die Gebetsschals für die Betreuer von Alzheimer-Patienten anfertigen, um ihnen Trost und Unterstützung zu spenden und gleichzeitig ihre eigenen Bindungen zu vertiefen. Die Leser haben das Buch für seine gut entwickelten Charaktere, seine emotionale Tiefe und seine inspirierenden Botschaften gelobt, die es zu einer fesselnden und erbaulichen Lektüre machen.
Vorteile:Die gut entwickelten Charaktere, die emotionale Resonanz und die Auseinandersetzung mit wichtigen Themen wie Liebe, Glaube und Unterstützung für Pflegende. Viele Leserinnen und Leser fanden das Buch reizvoll, humorvoll und aufschlussreich, mit einem starken Gefühl von Gemeinschaft und Hoffnung. Die Kontinuität mit den Charakteren aus dem vorherigen Buch wurde ebenso geschätzt wie die fesselnde Handlung, die die Leser bei der Stange hält.
Nachteile:Einige Leser könnten das Buch vor allem für diejenigen interessant finden, die sich für das Stricken oder Häkeln interessieren. In einigen Rezensionen wurde erwähnt, dass die Geschichte zwar fesselnd ist, aber am ehesten für diejenigen geeignet ist, die mit ähnlichen Lebenssituationen konfrontiert sind, z. B. mit der Pflege von Menschen mit Demenz.
(basierend auf 37 Leserbewertungen)
The Tangled Tale of the Woolgathering Castoffs
Eine humorvolle, herzerwärmende Geschichte über Liebe, Verlust und die Kraft der Gemeinschaft
Die Fair Meadows Retirement Community könnte für die meisten Rentner, die den Pool, den Golfplatz und die Buchclubs genießen, genauso gut ein Country Club sein. Aber für die Pfleger, deren Familienmitglieder oben in der speziellen Memory Care Unit wohnen, ist der Urlaub vorbei.
Um diese Pfleger zu trösten, hat sich die Gruppe der Woolgatherers gegründet. Sie stellen Gebetsschals her, um diejenigen zu unterstützen, die von der herzzerreißenden Realität betroffen sind, von einem geliebten Menschen nicht anerkannt zu werden - Menschen wie Sam Talbot, der kaum noch existiert, seit seine Frau in die Gedächtnispflege verlegt wurde. Er findet, dass sein Leben ohne sie jede Farbe und Bedeutung verloren hat.
Das ist etwas, was die Woolgatherers nicht mit ansehen können. Die kokette Jenny Alderman, die schrullige Häklerin Edna O'Brian, die liebenswürdige Rose Harker und der Rest der Gebetsschalgruppe weben ihn in ihren Kreis ein. Sam hat keine Ahnung, wie er in die Gruppe hineingeraten ist, und im Stricken ist er auch nicht gut. Doch als ein Mitglied ihn überredet, die alten Häkelnadeln seiner Frau wieder in die Hand zu nehmen, entdeckt er, dass diese kleine Geste die Kraft haben könnte, sein Leben zu heilen - oder es sogar zu retten.
Mit Sharon Mondragons charakteristischem Humor und Herz ringt dieses Buch mit der Einsamkeit, der vergessene Ehepartner eines Demenzkranken zu sein, und überwindet die Angst, mit der die Ehepartner oft konfrontiert sind, und zeigt die Liebe und das Mitgefühl, die den Unterschied ausmachen können.