Bewertung:

Das Buch befasst sich mit der Überwachung und Schikanierung von Folk-Musikern durch das FBI in den 1930er bis 1950er Jahren und verdeutlicht die Angst der Regierung vor kreativen Kräften, die den Kapitalismus herausfordern. Es enthält umfangreiche FBI-Akten und untersucht die Auswirkungen dieser Überwachung auf die Karrieren und das Leben der Künstler.
Vorteile:Das Buch bietet einen detaillierten historischen Überblick über die Maßnahmen des FBI gegen Entertainer und gibt interessante Einblicke in die Übergriffe der Regierung. Es ist gut recherchiert und bietet Zugang zu zahlreichen FBI-Akten und dient als wichtige Quelle für das Verständnis der Auswirkungen politischer Unterdrückung auf Kultur und Kreativität.
Nachteile:Die Erzählung ist bisweilen schwierig zu lesen, was sie für den allgemeinen Leser möglicherweise weniger ansprechend macht. Sie stützt sich stark auf FBI-Akten, was für diejenigen, die ein eher erzählerisches Werk suchen, nicht unbedingt attraktiv ist. Darüber hinaus konzentriert sich das Buch vor allem auf bestimmte Künstler und Ereignisse und lässt möglicherweise den breiteren Kontext oder andere relevante Persönlichkeiten außer Acht.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Folk Singers and the Bureau: The Fbi, the Folk Artists and the Suppression of the Communist Party, Usa-1939-1956
Das erste Buch, das die Bemühungen des FBI gegen die berühmtesten amerikanischen Folksänger der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts dokumentiert, darunter Woody Guthrie, 'Sis Cunningham, Pete Seeger, Lee Hays und Burl Ives.