
Envisioning the World: Mapping and Making the Global
Das „Globale“ wird durch die Art und Weise, wie es in politischen Projekten, in der Sprache und in der Literatur vorgestellt wird, ständig neu geschaffen und umgestaltet.
Anhand einer Reihe von Fallstudien zeigt dieses Buch, wie Praktiken der Bezugnahme auf die Welt das Globale in seinen vielen Facetten tatsächlich konstituieren. Es soll den Lesern ein Gefühl dafür vermitteln, dass das Globale nicht etwas „da draußen“ ist, sondern dass es in ein breites Spektrum des scheinbar „Alltäglichen“ eingebettet ist.
Die Beiträge wenden sich an eine Leserschaft mit einem Hintergrund in Soziologie, Geschichte, Politikwissenschaft, Literaturwissenschaft und Sozialarbeit.