Bewertung:

Die Rezensionen zu „The World Don't Owe Me Nothing“ heben das Leben und die Erfahrungen des Bluesman Honeyboy Edwards hervor und betonen seine Einblicke in die Blueskultur, die Härten des Lebens im Mississippi-Delta und seine Verbindungen zu anderen Musikern. Während viele Leser die fesselnde Erzählweise und die historische Perspektive zu schätzen wissen, äußern sich einige unzufrieden mit der Aufnahme umfangreicher Anhänge, die den Fluss der Erzählung beeinträchtigen.
Vorteile:Faszinierende Berichte aus erster Hand über die Geschichte des Blues, fesselnde Erzählungen, tiefe Einblicke in die Delta-Blues-Kultur, reiche Interaktionen mit anderen Musikern und eine authentische Darstellung der Kämpfe im Jim-Crow-Süden. Die Memoiren gelten als lehrreich und sehr empfehlenswert, insbesondere für Blues-Fans und diejenigen, die sich für die afroamerikanische Geschichte interessieren.
Nachteile:Ein großer Teil des Buches besteht aus Anhängen, die einige Leser als störend für den Erzählfluss empfanden. Einige Passagen können auch aufgrund der ehrlichen Darstellung der beunruhigenden Realitäten im Süden Amerikas während der Depression schwer zu lesen sein.
(basierend auf 30 Leserbewertungen)
The World Don't Owe Me Nothing: The Life and Times of Delta Bluesman Honeyboy Edwards
Diese lebendige mündliche Momentaufnahme eines Amerikas, das den Blues hervorbrachte, ist voller rhythmischer Anmut.
Vom Sohn eines Sharecroppers zum reisenden Bluesman - Honeyboys Geschichten über seine guten Freunde Charlie Patton, Big Walter Horton, Little Walter Jacobs und Robert Johnson sind ein Geschenk des Himmels für Bluesfans. Geschichtsinteressierte werden seine einzigartige Perspektive und seine Berichte aus erster Hand über die Überschwemmung des Mississippi im Jahr 1927, die Gesetze gegen Landstreicherei, behelfsmäßige Gerichte im Hinterzimmer von Saatgutläden, das Leben auf den Plantagen und die Depression bewundern.
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