Bewertung:

Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Armutsdynamik mit kritischen Einsichten, was es besonders für Studenten und Forscher nützlich macht. Der Text wird für seine Klarheit und Tiefe gelobt, obwohl einige Leser ihn als zu kompliziert oder zu wortreich empfinden könnten.
Vorteile:⬤ Umfassender Überblick über Theorie und Praxis der Armut
⬤ Brillant geschrieben und aufschlussreiche Daten
⬤ Sehr empfehlenswert für Studenten und Forscher
⬤ Breiter Umfang und tiefe Einblicke in Armutsfragen
⬤ Großartige wirtschaftliche Analyse.
⬤ Kann übermäßig wortreich und verworren sein
⬤ Einige Leser finden es vielleicht nicht bahnbrechend
⬤ Probleme mit dem Zustand des Buches (beschädigtes Exemplar erhalten).
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Economics of Poverty: History, Measurement, and Policy
Heute leben weltweit weniger Menschen in extremer Armut als noch vor 30 Jahren. Das ist zwar eine Errungenschaft, doch sind weitere Fortschritte für arme Menschen alles andere als sicher.
Ungleichheiten beim Zugang zu den wichtigsten Ressourcen drohen Wachstum und Armutsbekämpfung vielerorts zum Stillstand zu bringen. Die Ärmsten der Welt haben in diesen 30 Jahren in absoluten Zahlen nur wenig zugelegt. Der Fortschritt bei der relativen Armut, gemessen an den Standards des Landes und der Zeit, in der man lebt, war langsam, und viele Menschen in der aufstrebenden Mittelschicht der Welt sind nach wie vor gefährdet, in die Armut zurückzufallen.
The Economics of Poverty gibt einen kritischen Überblick über vergangene und aktuelle Debatten über Armut, die sowohl reiche als auch arme Länder umfassen. Das Buch bietet eine leicht zugängliche neue Synthese des aktuellen wirtschaftlichen Denkens zu Schlüsselfragen: Wie wird Armut gemessen? Wie viel Armut gibt es? Warum gibt es Armut, und ist sie unvermeidlich? Was kann getan werden, um die Armut zu verringern? Kann sie sogar beseitigt werden? Das Buch setzt nicht voraus, dass die Leser bereits über wirtschaftliche Kenntnisse verfügen.
Wer neu in das Thema einsteigt, erhält eine Menge Hilfe zum Verständnis der Konzepte und Methoden. Die Ökonomie lebt durch ihre Relevanz für die Probleme der realen Welt, und hier ist das Problem der Armut sowohl der zentrale Fokus als auch ein Mittel zum Lernen.