Bewertung:

Das Buch bietet eine aufschlussreiche Untersuchung der Rolle und Darstellung von Frauen in Horrorfilmen und im Fernsehen und legt dabei den Schwerpunkt auf feministische Theorie und kulturelle Analyse. Es ist sowohl informativ als auch unterhaltsam und enthält eine Vielzahl von Essays und Interviews mit Frauen aus der Horrorbranche. Einige Leser fanden jedoch den Titel irreführend und bemerkten, dass bestimmte erwartete Themen, wie die technischen Aspekte des Filmemachens, nicht behandelt wurden. Insgesamt ist das Buch eine gute Einführung in das Thema, die sich an Horrorfans und angehende Filmemacherinnen richtet.
Vorteile:Gut recherchiert und informativ, ansprechender Plauderton, vielfältige Perspektiven durch Essays und Interviews, Hervorhebung feministischer Themen, Förderung der Wertschätzung für das Horrorkino, breites Spektrum an historischen und aktuellen Beispielen.
Nachteile:Irreführender Titel mit begrenzter Berichterstattung über „wissenschaftliche“ und technische Aspekte des Horrorfilms, oberflächliche Behandlung bestimmter Themen wie BIPOC-Frauen und die Darstellung von Behinderten, einige Leser fanden die Abschnitte unzusammenhängend oder übermäßig vereinfachend.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
The Science of Women in Horror: The Special Effects, Stunts, and True Stories Behind Your Favorite Fright Films
Von Scream Queens bis hin zu Femmes Fatale - Horror ist nicht nur etwas für Jungs.
Die Gothic-Medienmogule Meg Hafdahl und Kelly Florence, Autorinnen von The Science of Monsters und Co-Moderatorinnen des Horror Rewind-Podcasts, der von Film Daddy als "der beste Horrorfilm-Podcast da draußen" bezeichnet wird, präsentieren einen Leitfaden zu den feministischen Horrorfilmen, Fernsehsendungen und Figuren, die wir alle kennen und lieben.
Anhand von Interviews, Filmanalysen und gruseligen Entdeckungen deckt The Science of Women in Horror die Theorien hinter den ikonischsten Rollen der Frauen im Genre auf. Erforschen Sie uralte Tropen wie "Die Unschuldige", z. B. Lydia in Beetlejuice, "Die Gorgone", z. B. Pamela Voorhees in Freitag, der 13., und "Die Mutter", z. B. Norma Bates in Pyscho und Bates Motel, und tauchen Sie tiefer in Film und Fernsehen ein, die von Frauen geprägt sind.
⬤ The Haunting of Hill House.
⬤ Teeth.
⬤ Chilling Adventures of Sabrina.
⬤ Buffy the Vampire Slayer.
⬤ Und so viel mehr.
Begleiten Sie Kelly und Meg in The Science of Women in Horror, wenn sie das Drehbuch umdrehen und beweisen, dass jedes Mädchen ein "Final Girl" ist.